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Die Beluga II auf Zwischenstation am Berliner Schiffbauerdamm, November 2009
Christoph Piecha / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen stellt eine historische Chance dar: Dort können auf internationaler Ebene die Weichen für eine Zukunft ohne katastrophale Folgen des Klimawandels gestellt werden. Doch ein ambitioniertes, faires und rechtlich verbindliches Klimaschutzabkommen wird nur zustandekommen, wenn Bundeskanzlerin Merkel den Klimaschutz zur Chefsache macht.

Als wichtige Industrienation muss Deutschland im Dezember in Kopenhagen Verantwortung übernehmen. Es muss verbindliche Zusagen zur Finanzierung von Klima- und Urwaldschutz in Entwicklungsländern treffen und durch ehrgeizige Ziele zur Reduktion von Treibhausgasen ein weltweites Vorbild für den Klimaschutz werden.

Greenpeace fordert Angela Merkel deshalb auf, persönlich an den Klimaverhandlungen teilzunehmen. Auch Sie können diese Forderung an die Bundeskanzlerin richten. Entweder hier im Internet oder von Bord der Beluga aus.

Das aktuelle Programm der Beluga finden Sie im Internet unter www.greenpeace-berlin.de/beluga. Unter anderem berichtet Klimaexperte Karsten Smid nach seiner Rückkehr über die Klimaverhandlungen in Barcelona. Energieexperte Andree Böhling stellt das Energiekonzept Plan B 2050 vor und zeigt auf, wie die Energierevolution in Deutschland zur Realität werden kann.

Berichte von Bord der Beluga finden Sie in unserem Blog: Im Treibhaus.

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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