Fukushima: Folgen für Frauen und Kinder
Frauen und Kinder leiden ganz besonders unter der Atomkatastrophe von Fukushima: körperlich, psychisch, finanziell und sozial. Das zeigt der Greenpeace-Report "Unequal Impact"
Frauen und Kinder leiden ganz besonders unter der Atomkatastrophe von Fukushima: körperlich, psychisch, finanziell und sozial. Das zeigt der Greenpeace-Report "Unequal Impact"
Im AKW Krümmel sind weitere Risse an Armaturen entdeckt worden – ein altbekanntes Problem. Die Kieler Atombehörde sei informiert, so die lapidare Meldung des Betreibers Vattenfall.
Sechs Jahre lag Iitate verlassen in der Sperrzone des explodierten AKW Fukushima Daiichi. Jetzt soll es wieder besiedelt werden. Greenpeace zeigt: Der Plan ist totaler Wahnsinn.
Seit 40 Jahren versucht die Regierung, aus Gorleben das Atomklo der Nation zu machen. Doch die Region wehrt sich. Schon genauso lange. Ein Rückblick.
Niemand hat die Absicht, in Gorleben ein Atommüll-Endlager zu bauen - angeblich. Dennoch zahlte der Bund fast eine Million Euro, damit der Salzstock im Rennen bleibt.
Vattenfall will rund 500 hochradioaktive Brennstäbe des AKW Brunsbüttel vor Ort in einem ungenehmigten Zwischenlager unterbringen. Ein Gutachten zeigt, dass das rechtswidrig ist.
"Atomkraft ist gefährlich, das Müllproblem ungelöst, und wir brauchen sie nicht", sagt Stina H., 15, von der Greenpeace-Jugend. Sie sprang mit 150 Jugendlichen in die Spree, um gegen längere AKW-Laufzeiten zu protestieren.
Auch vier Tage nach der letzten Panne im AKW Krümmel bleibt eine Stilllegung aus. Aus Protest haben 20 Greenpeace-Aktivist:innen heute die fünf Einfahrtstore des Pannenreaktors zugeschweißt.
Frankreich hängt am Atomstrom wie ein Junkie an der Nadel. Seit 18 AKW aus Sicherheitsgründen vom Netz mussten, droht Entzug. Nun sollen zwölf AKW wieder hochfahren – trotz Risiko.
Atomkraft - die umweltfreundliche Art, Energie zu erzeugen. Dieses Märchen ist nicht neu, wird aber wieder gerne erzählt. Wir haben mit unserem Greenpeace-Experten, Heinz Smital, über dieses Problem gesprochen.
AKW-Krise im Nachbarland Frankreich: In mehr als 50 Prozent der Atomkraftwerke sind bruchgefährdete Teile verbaut. Ein Greenpeace-Report enthüllt die Dimension des Skandals.
In Frankreich fliegen Drohnen unbehelligt über Atomanlagen – mögliche Anschläge wären katastrophal. Greenpeace zeigt, wie anfällig französische AKW für terroristische Angriffe sind.