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Schon im Mutterleib geraten Babys mit Chemikalien in Kontakt. Juni 2005
Martin Langer / Greenpeace

Gefährliche Chemikalien im Nabelschnurblut

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Eine neue Studie von Greenpeace und dem Worldwide Fund for Nature (WWF) belegt, dass Umweltgifte bereits im Mutterleib auf Kinder übertragen werden können. Über Mutter- und Nabelschnurblut gelangen eine Vielzahl chemischer Substanzen, die in alltäglichen Gebrauchsgütern verwendet werden, in den Körper des Fötus. Einige Industriechemikalien können die körperliche und geistige Entwicklung beeinträchtigen.

In Zusammenarbeit mit der niederländischen Universitätsklinik Groningen wurden für die vorliegende Studie 42 Mutterblut,- und 27 Nabelschnurblutproben auf die folgenden acht Chemikaliengruppen untersucht: künstliche Moschusverbindungen, Alkylphenole, Bisphenol-A, bromierte Flammschutzmittel, perfluorierte Verbindungen, Weichmacher (Phthalate), Organochlor-Pestizide und Triclosan. Die Blutproben wurden von werdenden Müttern für Forschungszwecke gespendet. Die Analysen führte die niederländische Gesellschaft für angewandte naturwissenschaftliche Forschung, TNO, durch.

Das Ergebnis: Gefährliche Chemikalien, die in alltäglichen Gebrauchsgütern verwendet werden, gelangen über die Mutter in den Körper des ungeborenen Kindes. Damit bestätigt die vorliegende Studie, dass nachweislich oder vermutlich gefährliche Chemikalien die Plazentaschranke überwinden können. Besonders häufig gefunden wurden Phthalate, künstliche Moschusverbindungen und Organochlor-Pestizide wie DDT. Auch das Dauergift Nonylphenol sowie das Flammschutzmittel TBBP-A wurden im Nabelschnurblut nachgewiesen. Frühere Studien, unter anderem von Greenpeace, haben bereits gezeigt, dass gefährliche Chemikalien sich im menschlichen Blut und Gewebe wiederfinden. Diese Ergebnisse zeigen, dass Maßnahmen zum Ersatz solcher Substanzen durch sicherere Alternativen dringen erforderlich sind.

Die in der Studie untersuchten Industriechemikalien entweichen aus Alltagsprodukten wie zum Beispiel aus Konservendosen, Kleidungsstücken oder Lebensmittelverpackungen. Auch Plastikspielzeug, beschichtete Pfannen, Kosmetikartikel, Computer und andere Elektrogeräte setzen solche Stoffe frei. Beim Atmen, über die Nahrung oder über die Haut gelangen sie in die menschliche Blutbahn.

Über 100.000 verschiedene Chemikalien sind am Markt erhältlich. Über ihre möglichen Risiken ist noch wenig bekannt. Die wenigen Informationen, die öffentlich zugänglich sind, zeigen jedoch, dass Industriechemikalien ganz erhebliche Folgen für die Umwelt und/oder die menschliche Gesundheit haben können.

Substanzen, die das ungeborene Leben schädigen

Besorgnis erregend sind vor allem die hormonell-wirksamen Chemikalien. Diese so genannten Umwelthormone können besonders beim Fötus großen Schaden anrichten, denn Hormone sind für die Entwicklung der Organe verantwortlich. Kleine Störung während der frühen Entwicklungsphasen können im späteren Leben schwer wiegende Folgen haben. Wissenschaftliche Studien bringen Umwelthormone unter anderem in Zusammenhang mit geringerer Intelligenz, Fehlentwicklung der Hoden, rückläufiger Spermienproduktion und frühzeitiger Pubertät. Langjährige Untersuchungen an Dauergiften wie PCBs und Dioxinen haben ebenfalls gezeigt, dass Chemikalien die psychomotorische und mentale Entwicklung eines Kindes beeinträchtigen können. Trotzdem stellt die chemische Industrie weiterhin Chemikalien mit vergleichbaren Eigenschaften her, wie zum Beispiel bromierte Flammschutzmittel.

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1. Phthalate

DEHP, das am weitesten in der Umwelt verbreitete Phthalat, wurde in 29 von 42 Mutterblutproben und 24 von 27 Nabelschnurblutproben festgestellt.

Bei männlichen Fortpflanzungsorganen können Weichmacher unter anderem zu Missbildung und Verkümmerung führen, besonders während der Entwicklungsphase.

Mit Phthalaten kommen wir täglich in großen Mengen in Berührung. Sie werden Kunststoffprodukten wegen ihrer elastischen Eigenschaften zugesetzt, zum Beispiel in Barbiepuppen, Duschvorhängen oder Blutbeuteln. Weil sie chemisch nicht fest gebunden sind, können Weichmacher leicht aus dem Kunststoff entweichen. Phthalate kommen auch als Trägersubstanzen für Duftstoffe in Parfüms, Deodorants und anderen Körperpflegemitteln zum Einsatz und sind Komponenten in Nagellacken und Haarsprays.

2. Bromierte Flammschutzmittel

Innerhalb der vorliegenden Studie wurde nur das häufig verwendete bromierte Flammschutzmittel TBBP-A untersucht. TBBP-A wurde in 9 von 42 Mutterblut- und 1 von 27 Nabelschnurblutproben festgestellt. Es ist das erste Mal, dass dieses relativ neue bromierte Flammschutzmittel im Nabelschnurblut nachgewiesen wurde.

Einige bromierte Flammschutzmittel stehen im Verdacht, bei Kindern zu Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen zu führen, wenn sie als Fötus mit diesen Chemikalien in Kontakt kommen.

Bromierte Flammschutzmittel sind in vielen elektronischen Produkten, in einigen Kunststoffen, in Textilien und Teppichen enthalten.

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3. Nonylphenol

Das Dauergift Nonylphenol wurde in 12 von 17 Nabelschnurblutproben festgestellt. Es ist das erste Mal, dass Nonylphenol im Nabelschnurblut nachgewiesen wurde. Im Mutterblut wurde der Stoff wahrscheinlich aufgrund von analytischen Problemen nur in 2 von 39 Proben gefunden.

Nonylphenol ist ein Abbauprodukt von Nonylphenolethoxylat, dass vor allem in industriellen Reinigungsmitteln zum Einsatz kam. Wegen seiner Giftigkeit für Wasserlebewesen wurden von der Industrie bereits vor 20 Jahren freiwillige Maßnahmen ergriffen. Seit Januar diesen Jahres ist der Stoff EU-weit in zahlreichen Anwendungen verboten, dennoch finden sich Rückstände in den Blutproben.

Nonylphenol ist hormonell-wirksam und kann vermutlich das Immunsystem schädigen.

4. Künstliche Moschusverbindungen

Am häufigsten wurde die Moschusverbindung HHCB gefunden: in 38 von 42 Mutterblut- und 26 von 27 Nabelschnurblutproben. Auch die Konzentrationen waren höher als bei den anderen getesteten Moschusverbindungen. Moschusambrette, eine Chemikalie, die in Kosmetika seit 1995 EU-weit verboten ist, wurde immerhin noch in 15 Mutter- und 12 Nabelschnurblutproben nachgewiesen.

Moschusverbindungen werden als Duftstoffe in zahlreichen Produkten eingesetzt, zum Beispiel in Waschmitteln, Cremes, Lufterfrischern und Parfüms. Obwohl die Stoffe mittlerweile im Blut und in der Umwelt weit verbreitet sind, sind die Langzeitwirkungen bislang wenig erforscht.

5. Triclosan, Perfluorierte Verbindungen, Organochlor-Pestizide

Der antibakterielle Wirkstoff Triclosan wurde in nahezu 50 Prozent der Mutterblut- und Nabelschnurblutproben nachgewiesen. Auch das berüchtigte Pestizid DDT, das in vielen Ländern seit den 70er Jahren nicht mehr verwendet wird, wurde noch in nahezu allen Blutproben festgestellt. Ebenso das weltweit verbotene Pestizid Hexachlorbenzol (HCB). Perfluorierte Verbindungen wie PFOS und PFOA, die zur Herstellung von Pfannen mit Antihaftbeschichtung und in wasserabweisender Kleidung (Goretex) verwendet werden, waren mit einer Ausnahme in allen Mutterblutproben enthalten. PFOS wurde in allen Nabelschnurblutproben nachgewiesen, PFOA kam bei 50 Prozent vor.

Fazit der Studie

Gefährliche Chemikalien sind im Blut von Schwangeren weit verbreitet und werden über die Nabelschnur auf das ungeborene Kind übertragen. Die Chemikalien überwinden die Plazentaschranke, die den Embryo eigentlich vor schädlichen Stoffen abschirmen soll.

Um Kinder in Zukunft besser vor möglichen Schadstoffen zu schützen, bedarf es einer neuen Chemikalienpolitik der EU: Hersteller müssen verpflichtet werden, diese Substanzen durch sicherere Alternativen zu ersetzen. Der gerade in Brüssel diskutierte Gesetzesvorschlag namens REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) ist eine einmalige Chance, Verbraucher vor gefährlichen Chemikalien zu schützen. Die Auswirkungen von über 90 Prozent der Industriechemikalien auf Umwelt und Gesundheit sind bisher kaum oder gar nicht bekannt. Mit REACH will die EU für eine bessere Informationsgrundlage sorgen, um dann vorbeugende Maßnahmen für problematische Schadstoffe treffen zu können. Der derzeitige REACH-Gesetzesentwurf weist jedoch gravierende Lücken auf:

Die Industrie darf auch in Zukunft gefährliche Chemikalien weiterverwenden, wenn sie eine adäquate Kontrolle der Stoffe garantiert. Das gilt selbst dann, wenn es sicherere Alternativstoffe auf dem Markt gibt.

Hormonell-wirksame Chemikalien müssen nur dann eine Zulassung durchlaufen, wenn wissenschaftlich erwiesen ist, dass die Stoffe gravierende und irreversible Schäden verursachen.

Greenpeace fordert:

  • Gefährliche Chemikalien ersetzen:

    REACH muss verbindlich vorschreiben, dass gefährliche Chemikalien ersetzt werden, wenn bessere Alternativen vorhanden sind.

  • Ausreichende Information:

    Für Chemikalien mit einem niedrigen Produktionsvolumen (1-10 Tonnen pro Jahr) verlangt REACH bisher zu wenig Daten.

  • Transparenz für Verbraucher:

    Verbraucher müssen wissen, ob in einem Produkt gefährliche Chemikalien enthalten und wer sie herstellt. Nach dem aktuellen Gesetzesentwurf ist der Zugang zu Informationen kompliziert oder gar nicht möglich.

Häufige Fragen zu gefährlichen Chemikalien im Nabelschnurblut

1. Warum macht Greenpeace Blutuntersuchungen?

Von der chemischen Industrie wird immer wieder behauptet, dass Chemikalien in Deutschland kein Problem mehr darstellen. Zwar fließen die Schadstoffe nicht mehr als braune Brühe in den Rhein. Dafür stecken sie heute in ganz alltäglichen Produkten wie Zahnpasta oder Kinderspielzeug. Dass sich diese Stoffe auch im Blut wiederfinden zeigt, wie wenig wir schädliche Chemikalien unter Kontrolle haben.

2. Was wurde untersucht?

Ein anerkanntes Labor in den Niederlanden hat für Greenpeace insgesamt 69 Blutproben untersucht, 42 Mutterblutproben und 27 Nabelschnurbluttproben. Die Proben stammten von niederländischen Schwangeren und wurden am Universitätskrankenhaus Groningen genommen. Anschließend wurde das Blutserum auf acht Schadstoffgruppen untersucht:

  • Alkylphenole (aus Industriewaschmitteln und zur Papierproduktion)
  • Künstliche Moschusverbindungen (aus Parfüms, Seife, Creme, Waschmitteln, Deos)
  • Bisphenol-A (als Innenbeschichtung in Dosen)
  • Bromierte Flammschutzmittel (aus Fernsehern und Computern)
  • Organochlor-Pestizide, z.B. DDT (zur Schädlingsbekämpfung)
  • Perfluorierte Verbindungen (u.a. zur Produktion von wasserfester Kleidung (Goretex), Pfannen (Teflon), fettabweisendem Papier in der Fastfood-Industrie)
  • Weichmacher/Phthalate (aus Kosmetik, Weich-PVC (Duschvorhänge etc), Farben, Vinylböden)
  • Triclosan (gegen Bakterien in Zahnpasta, Deo, Kosmetik, Spielzeug, Seife, Reinigungsmitteln)

3. Was wurde gefunden?

Alle Stoffe wurden sowohl im Blut der Mutter als auch im Nabelschnurblut gefunden. Das zeigt, dass die Chemikalien die Plazentaschranke überwinden, die den Embryo eigentlich vor schädlichen Stoffen schützen soll. Besonders verbreitet waren künstliche Moschusverbindungen, Weichmacher und perfluorierte Chemikalien. Auch die Belastung mit dem seit Jahren verbotenen Pestizid und Dauergift DDT war nach wie vor hoch.

4. Warum sind Chemikalien im Blut ein Problem?

Die meisten Stoffe sind nicht akut giftig. Die Auswirkungen sind eher schleichend. Da die Stoffe aber sehr lange in unserem Körper bleiben, können sie auch über lange Zeit wirken. Einige Industriechemikalien ähneln beispielsweise menschlichen Hormonen. Da Hormone für die Entwicklung der Organe beim Fötus verantwortlich sind, kann das zu Langzeitschäden führen. Weichmacher sind z.B. in hohem Maße verdächtig, die Fruchtbarkeit zu schädigen: Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Belastung von Schwangeren mit Weichmachern und Veränderungen im Genitalbereich ihrer Söhne beobachtet. Darüber hinaus bringen Ärzte geringere Intelligenz, Hyperaktivität bei Kindern und geringere Spermienproduktion bei Erwachsenen mit Chemikalien in Verbindung.

5. Wenn Chemikalien nicht akut giftig sind – führt so eine Studie von Greenpeace nicht zu übertriebener Panikmache?

Die Auswirkungen mancher Chemikalien zeigen sich erst nach Jahren. Beim Pflanzenschutzmittel und Dauergift DDT beispielsweise wurde das ganze Ausmaß des Schadens erst erkannt, als sich der Stoff über das Nahrungsnetz weltweit ausgebreitet hatte. DDT reicherte sich zunächst im Fettgewebe von Fischen und Vögeln an. Schließlich war DDT selbst in der Muttermilch europäischer Frauen nachweisbar. DDT ist erbgutverändernd (mutagen) und steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen.

Im Moment wird in Brüssel mit der geplanten EU-Chemikalienverordnung REACH über den zukünftigen Umgang mit Chemikalien diskutiert. Für die Gesundheit kommender Generationen werden diese Diskussionen entscheidend sein. Wir sollten uns also jetzt mit diesem Problem auseinandersetzen.

6. Wie kommen die Stoffe in den Körper?

Viele Chemikalien, die in Alltagsprodukten eingesetzt werden, sind nicht fest im Material gebunden und können an die Umgebung abgegeben werden:

Weichmacher stecken z.B. in PVC-haltigem Spielzeug, wie den beliebten Scoubidou-Bändern. Wenn Kinder die Bänder in den Mund nehmen, werden die Weichmacher gelöst und gelangen schließlich in die Blutbahn.

Künstliche Moschusdüfte findet man in vielen Kosmetikprodukten (Cremes, Deos, Parfüms). Sie werden über die Haut aufgenommen.

Auch im Essen sind Schadstoffe wie z.B. Pestizide enthalten.

Brom-Flammschutzmittel aus Fernsehern und Computern werden beim Betrieb an die Raumluft abgegeben. Durch das Einatmen gelangen sie in den Körper.

7. Warum verwendet die Industrie gesundheitsschädliche Chemikalien?

Bisher gibt es für die Unternehmen keinen wirtschaftlichen oder gesetzlichen Druck, schädliche Chemikalien zu ersetzen. Einzelne Firmen haben sich zwar entschieden, gefährliche Stoffe nach und nach aus ihren Produkten zu verbannen. Damit das Beispiel Schule macht, brauchen wir aber politische Anreize. Die neue EU-Chemikalienverordnung ist eine gute Gelegenheit: Mit REACH sollte sichergestellt werden, dass gefährliche Chemikalien künftig nicht mehr verwendet werden, wenn es bessere Alternativen gibt. Der jetzige Gesetzesentwurf ist davon leider weit entfernt.

8. Wie kann ich mich als werdende Mutter und Verbraucherin schützen?

1.Setzen Sie sich keinen Diäten während der Schwangerschaft aus. Viele Schadstoffe lagern sich besonders gerne in den Fettreserven ab. Während einer Diät werden diese Reserven mobilisiert und dadurch gelangen zusätzliche Schadstoffe ins Blut.

2.Gönnen Sie sich und ihrem Kind ökologische Produkte. Die Belastung mit Chemikalien nimmt dadurch ab. Je jünger ein Kind, desto wichtiger ist das.

Kaufen Sie ökologisch angebautes Obst und Gemüse, das nicht mit Pestiziden behandelt ist. Fragen Sie beim Kauf nach regionalen Sorten der Saison. Waschen oder schälen Sie Obst und Gemüse vor dem Verzehr. So entfernen Sie einen Großteil der auf der Oberfläche haftenden Pestizide.

Fettreiche Nahrungsmittel wie fetter Fisch oder fettes Fleisch sind besonders mit Schadstoffen belastet. Hier ebenfalls am Besten zu Bioprodukten greifen.

3.Versuchen Sie, auf überflüssige Chemikalien zu verzichten:

Verzichten Sie auf unnötige Chemikalien wie Lufterfrischer und WC-Steine. Sie enthalten synthetische Duftstoffe, die Allergien hervorrufen können und sich in Mensch und Umwelt anreichern.

Verzichten Sie auch auf Desinfektionsmittel. Nehmen Sie stattdessen lieber milde Allzweckreiniger, Schmierseife oder Essigreiniger.

Achten Sie auf Kosmetik und Waschmittel ohne synthetische Duftstoffe.

Waschen Sie Kleidung vor dem ersten Tragen gründlich.

Vermeiden Sie Schädlingsbekämpfungsmittel im Haus oder im Garten.

4.Lüften Sie regelmäßig. Öffnen Sie dabei weit das Fenster (Stoßlüften). Das ist energiesparend und verbessert schnell die Innenluft.

5.Renovieren Sie nicht während der Schwangerschaft! Viele Farben, Lacke oder Klebstoffe enthalten leichtflüchtige organischen Substanzen, die als Lösungsmittel eingesetzt werden. Sie können Asthma, Atemwegserkrankungen und sogar Krebs verursachen.

  • Präsentation des PVC Toys Report Hamburg im Dezember 1997.

    PVC Toys Report

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  • Greenpeace Analyse findet PVC im Kinderspielzeug im Dezember 1997.

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