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Öko-Label Greenpeace-Modenschau
© Jean-Marc Manson/Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Rückstände von giftigen Nonylphenolethoxylaten (NPE): Im aktuellen Report Schmutzige Wäsche: Zum Trocknen aufgehängt hat Greenpeace die Chemikalien in 52 von 78 getesteten Textilien nachgewiesen. Nach der Aufforderung von Greenpeace, auf den Einsatz der umweltschädlichen Chemie zu verzichten, haben sich nun Puma, Nike und Adidas dazu bereiterklärt, ihre Produktionsweise zu verändern.

Verbraucher, die keine giftigen Chemikalien in ihrer Kleidung haben wollen, orientieren sich immer mehr an Öko-Labeln. Die stehen für umweltfreundliche Produktion und Kleidung - zumindest nach außen hin. Doch durch die Anzahl der Öko-Label, die immer weiter steigt, ist jetzt der Verbraucher gefragt, sich nicht irritieren zu lassen. Viele Label werden den Erwartungen der Verbraucher nicht gerecht.Welches Label ist wirklich Öko? Wo verstecken sich schwarze Schafe? Und welche Kleidung kann man bedenkenlos kaufen?

In unserem Hintergrund Wie erkenne ich ökologische Kleidung? Eine Beurteilung von Textil-Labeln mit Umweltbezug werden die wichtigsten Faktoren von Öko-Labels aufgeschlüsselt und die bekanntesten Label beurteilt.

Blättern Sie sich hier durch den Hintergrundbericht:

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