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 Jags protestieren gegen die klimaschädliche Politik der deutschen Autofirmen, Juli 2008
© Jesco Denzel / Greenpeace

Jugendliche bei Greenpeace

Auch gegen die gefährliche Atomenergie protestieren die Greenpeace-Jugend-AGs (JAGs) mit phantasievollen Aktionen. Im Juli 2003 starten sie ihr Projekt SolarGeneration, eine Kampagne für Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Im August 2003 überreichen die Jugendlichen dem damaligen Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement ihre politischen Forderungen für neue Jobs im Bereich der erneuerbaren Energien. Denn der Ausbau Erneuerbarer Energien schafft neue Arbeitsplätze.

Über 80 SolarGeneration-Jugendliche aus zwölf Ländern machen auf dem Weltgipfel für Erneuerbare Energien im Juni 2004 in Bonn mit kreativen Aktionen auf ihr Anliegen aufmerksam. Zur Eröffnung der Konferenz appelieren sie eindringlich an die Verantwortung der Politiker.

Auch 2005 bleiben die jungen Greenpeacer aktiv. Auf der UN-Klimakonferenz in Montreal treffen sie die politischen Entscheidungsträger, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Aber die JAGs engagieren sich auch in Sachen Artenschutz. Sie machen sich für den Schutz der letzten Urwälder genauso stark, wie für den Schutz der Weltmeere.

Sich persönlich gegen Umweltzerstörung einzusetzen und kreativ und unkonventionell für Alternativen zu streiten, das ist die Stärke der JAGs. Mittlerweile gibt es sie in über 40 Städten mit über 700 aktiven Jugendlichen im Alter von 15 bis 19 Jahren. Die jungen Greenpeacer werden gemeinsam aktiv: lokal, regional oder bundesweit - vor allem aber mit Power, Hartnäckigkeit und Spaß! Das Ziel ist klar, die JAGs setzen sich für den Schutz der Umwelt ein und nehmen ihre Zukunft selbst in die Hand.

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