Skip to main content
Jetzt spenden
Vier Greenpeace-Aktivisten vor der Lübecker Innenstadt.
Bente Stachowske / Greenpeace

Wie arbeiten die Gruppen?

Die Freiwilligen kämpfen vor Ort für die globalen Ziele von Greenpeace: den Schutz des Klimas, der Meere und der Urwälder, den Stopp der Atomenergie, chemischer Vergiftung und grüner Gentechnik. Die Gruppen arbeiten in enger Abstimmung mit der Zentrale in Hamburg.

Alle Greenpeacer, ob haupt- oder ehrenamtlich, sind den gleichen Grundsätzen verpflichtet: der absoluten und unbedingten Gewaltfreiheit, der Überparteilichkeit sowie der Wahrung der politischen und finanziellen Unabhängigkeit von Regierungen und wirtschaftlichen Interessengruppen.

Die vielseitigen Arbeitsmöglichkeiten in den Gruppen erstrecken sich nicht nur auf Medien-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit. Gruppen recherchieren Hintergründe, führen lokale Projekte zu nationalen und internationalen Kampagnen durch und unterstützen Greenpeace durch die Teilnahme an bundesweiten und internationalen Aktionen.

Gruppenarbeit vor Ort

Neben der Vorbereitung und Durchführung von Infoaktionen zu aktuellen Kampagnen, Vorträgen, lokalen Projekten und Ausstellungen versteht sich die Gruppe als Greenpeace-Anlaufstelle für die Bevölkerung. Sie bietet die Möglichkeit aktiv zu werden, sich Anregungen mitzunehmen und Meinungen auszutauschen - nicht nur zwischen Erwachsenen, sondern auch mit und zwischen Kindern und Jugendlichen.

Gruppenprojekte: Jede Gruppe hat die Möglichkeit, im Rahmen eines Themas oder einer Kampagne in der Region ein Gruppenprojekt durchzuführen und damit inhaltliche Akzente zu setzen. Diese Projekte - wie beispielsweise die Zertifizierung des regionalen Stadtwalds oder die Umstellung der lokalen Kopierläden auf Recyclingpapier - werden mit der Hamburger Zentrale vor Beginn inhaltlich abgestimmt und finanziell kalkuliert.

Genaue Recherche ist für Greenpeace-Gruppen eine Voraussetzung, um effektiv gegen Umweltskandale vorzugehen. Drei Arbeitsweisen sind in den Gruppen unterschiedlich stark ausgeprägt:

Die langfristig orientierte Arbeit an Greenpeace-Themen: Über Formen der Öffentlichkeits-, Informations-, Recherche- und Lobbyarbeit werden mittel- und langfristige Ziele eines Themas regional unterstützt.

Die mittel- und langfristige, mit den Themen vereinbarte Projektarbeit: Diese ist, wie zum Beispiel die lokale Umstellung auf Recyclingpapier in Kopierläden, nicht zwingend mit einer Kampagne verbunden.

Die kurzfristig orientierte Mitarbeit in einer Kampagne: Diese Arbeit erfolgt in enger Abstimmung mit dem Hamburger Büro. Recherchen, Durchführung von Aktionstagen, Informationsveranstaltungen oder das Sammeln von Unterschriften unterstützen eine Kampagne ganz direkt.

Mehr zum Thema

Sidebanner: Alle Dörfer bleiben

Update zu Lützerath

  • 01.11.2022

Es ist offiziell: Lützerath muss für die Braunkohle unter dem Dorf weichen. Eine fatale Entscheiung für das 1,5-Grad-Ziel.

mehr erfahren
Zwei Jaggies auf dem Filmfestival

Human Rights Film Festival

  • 18.10.2022

Kilian und Jana waren beim Human Rights Film Festival zu Gast und führten ein Filmgespräch mit dem Publikum des Films "Bigger than us".

mehr erfahren
Jaggies klatschen sich vor Solarwagen ab

Solartour 2022

  • 17.10.2022

Exit Fossils Enter Peace! Der Name unserer Petition war diesen Sommer das Motto unserer Solartour. Lest hier, was die JAGs in den verschiedenen Städten aus ihren Solarpartys gemacht haben.

mehr erfahren
 Gruppenfoto der Jugenddelegierten im Auswärtigen Amt

Petersberger Klimadialog

  • 18.08.2022

Im Juli vertrat Sophie die Greenpeace Jugend beim Petersberger Klimadialog bei einer Paneldiskussion mit 40 anderen Jugenddelegierten, Annalena Baerbock und Jennifer Morgan.

mehr erfahren
zu G7: Greenpeace-Jugendliche protestieren auf dem Gipfel  der Zugspitze

Von Gipfel zu Gipfel

  • 07.07.2022

Mit zwei Aktionen haben wir mehr Gerechtigkeit und konsequentes Handeln von den G7-Staatschefs gefordert.

mehr erfahren
Moving Human Image in Berlin

JAG Aktion: Bewegtes Menschenbild

  • 24.05.2022

Am 15.05. gab es ein großes bewegtes Menschenbild mit über 500 Teilnehmer:innen.

mehr erfahren