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Bergwaldprojekt

Pflanzen Sie einen Baum

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Sie können Vieles tun:

Ein Baum absorbiert im Laufe seines Lebens eine Tonne Kohlenstoff. Wir bieten Ihnen eine Möglichkeit zum Bäume-Pflanzen, wenn Sie selbst keinen passenden Ort in Ihrer Nähe finden:

Schenken Sie dem Bergwaldprojekt, das Greenpeace vor 20 Jahren gegründet hat, Ihren persönlichen Einsatz. In verschiedenen Waldgebieten in Deutschland, Österreich und der Schweiz können Sie in einwöchigen Freiwilligen-Einsätzen Bäume pflanzen, das Gelände vor Erdrutschen schützen, Erschließungspfade anlegen und an der frischen Luft viel Wissenswertes über den Wald lernen. In Teams von vier bis fünf Leuten arbeiten Freiwillige jeweils mindestens eine Woche unter der fachkundigen Anleitung von Forstfachleuten an der Aufforstung und am Erhalt von Bergwäldern. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Informieren Sie sich bei der Stiftung Bergwaldprojekt unter www.bergwaldprojekt.org oder telefonisch 0041-81-6304145 über die aktuellen Termine.

Sie können Vieles tun:

Ein Baum absorbiert im Laufe seines Lebens eine Tonne Kohlenstoff. Wir bieten Ihnen eine Möglichkeit zum Bäume-Pflanzen, wenn Sie selbst keinen passenden Ort in Ihrer Nähe finden:

Schenken Sie dem Bergwaldprojekt, das Greenpeace vor 20 Jahren gegründet hat, Ihren persönlichen Einsatz. In verschiedenen Waldgebieten in Deutschland, Österreich und der Schweiz können Sie in einwöchigen Freiwilligen-Einsätzen Bäume pflanzen, das Gelände vor Erdrutschen schützen, Erschließungspfade anlegen und an der frischen Luft viel Wissenswertes über den Wald lernen. In Teams von vier bis fünf Leuten arbeiten Freiwillige jeweils mindestens eine Woche unter der fachkundigen Anleitung von Forstfachleuten an der Aufforstung und am Erhalt von Bergwäldern. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Informieren Sie sich bei der Stiftung Bergwaldprojekt unter www.bergwaldprojekt.org oder telefonisch 0041-81-6304145 über die aktuellen Termine.

Schutz der Wälder ist Klimaschutz

Oberstes Gebot zur Rettung der Urwälder heißt Papier sparen. Dazu einige Vorschläge: Ob im Büro oder im Haushalt- reduzieren Sie Ihren Papierverbrauch so weit wie möglich. Lassen Sie Verpackungen im Supermarkt zurück. Damit senden Sie ein Signal an die Hersteller, überflüssigen Verpackungsmüll zu vermeiden. Jedes Papier hat zwei Seiten: Nutzen Sie beide beim Kopieren, Drucken und Schreiben.

Ein mit Nachbarn oder freunden geteiltes Abonnement Zeitschriften und Zeitungen halbiert die Papierflut. Werbung per Post lässt sich durch einen Eintrag in der so genannten Robinson-Liste vermeiden, Sie finden sie unter www.robinsonliste.de, Telefon 07156-951010.

Recyclingpapier statt Urwaldzerstörung

Der Papierhunger ist groß: Im Jahr 2005 wurden in Deutschland insgesamt 19,2, Millionen Tonnen Papier verbraucht. Damit konsumiert jeder Deutsche pro Jahr circa 230 Kilogramm Papier - Tendenz steigend. Wann immer Sie Papier verwenden, sollten Sie sich entscheiden für Recyclingpapier entscheiden. Es gibt bestechende Argumente für seine Verwendung: Recyclingpapier schützt Urwälder und spart Rohstoffe. Eine Tonne des wiederaufgearbeiteten Papiers spart durchschnittlich 1,8 Tonnen Holz gegenüber Frischfaserpapier. Papierfasern lassen sich sechsmal wiederverwenden.

Recyclingpapier schont die Umwelt, denn die Ökobilanz bei seiner Herstellung kann sich sehen lassen: Es fällt weniger Abfall an, der Energie- und Wasserverbrauch ist im Gegensatz zur Frischfaser erheblich reduziert, und die Belastung von Luft und Gewässern ist viel geringer.

Recyclingpapier spart Geld: Die Preise für Recyclingpapier liegen in der Regel unter denen von Frischfaser. Fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch im Copy Shop nach Recyclingpapier, und überzeugen Sie die Inhaber Ihres Copy-Shops, zukünftig Recycling-Papier anzubieten.

Urwaldhölzer in Haus und Garten sind tabu

Kaufen Sie kein Holz und keine Möbel aus Urwaldholz, denn die letzten sieben zusammenhängenden Urwaldgebiete auf dieser Erde, unsere Schatzkammern der Artenvielfalt, sind akut bedroht. Jedes Jahr werden 15 Millionen Hektar Urwaldfläche abgeholzt, eine Fläche dreimal so groß wie die Schweiz. Achten Sie beim Kauf von Holzprodukten auf das Ökosiegel des FSC (Forest Stewardship Council). Damit können Sie sicher sein, keine Holzprodukte aus Urwaldzerstörung zu erwerben. Vielmehr setzen Sie sich damit für eine ökologische und sozial gerechte Waldwirtschaft ein, die die lokale Bevölkerung in die Waldnutzungsplanung mit einbezieht und auf Kahlschläge und Pestizideinsatz verzichtet.

Fordern Sie Ihren Baumarkt und Ihr Möbelhaus auf, nur Holz aus ökologischer Waldnutzung für ihre Produkte zu verwenden (z.B. FSC). Adressen von Firmen, die FSC- Möbel anbieten, finden Sie unter www.fsc-deutschland.de.

Stiftung Bergwaldprojekt: http://www.bergwaldprojekt.ch/

FSC-Label in Deutschland: http://www.fsc-deutschland.de/

http://www.robinsonliste.de/, Telefon 07156-951010

Suche nach FSC-Anbietern in Ihrer Nähe: http://wwf.netzloesungen.de/

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