Skip to main content
Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Die Nationale Meeresstrategie soll laut Bundesumweltministerium die biologische Vielfalt der Meere für künftige Generationen bewahren. Dabei sollen Nutzungs- und Schutzinteressen in Einklang gebracht werden und die unterschiedlichen Zuständigkeiten in den Ministerien zusammengeführt werden.

In der Strategie werden die negativen menschlichen Einflüsse auf die Lebensräume genannt und es sind auch Ziele für den Erhalt der Meeresartenvielfalt festgehalten. Allerdings müssen dieser Absichtserklärung nun konkrete Schritte folgen.

Der Meeresschutz bleibt so auf der Strecke, sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. Ein Verbot von Sand- und Kiesabbau und ein Fischereiverbot in Schutzgebieten wie dem Sylter Außenriff muss her. Nur so können sich die Fischbestände und die Natur erholen.

(Autorin: Heidi von Schmidsfeld)

Mehr zum Thema

Blauhai im Wasser

Haie kämpfen ums Überleben

  • 22.09.2022

Beim Schwertfischfang wird vier Mal mehr Hai gefangen als Schwertfisch. Das deckt ein neuer Greenpeace-Report auf. Er zeigt: Unsere Meere brauchen einen globalen Schutzvertrag

mehr erfahren
Protest against Shell's Seismic Blasting Plans in South Africa

Ölerkundung vor Südafrika rechtswidrig

  • 02.09.2022

Erfolg für den Meeresschutz: Shell darf vor der afrikanischen Wild Coast keine Schall-Untersuchungen durchführen.

mehr erfahren
Family Day in Hamburg

Familientag in Hamburg

  • 01.09.2022

Am 27. August trafen der Hamburger Familientag und der Tiefsee-Aktionstag aufeinander.

mehr erfahren
Baitball on Ningaloo Reef

Höchste Zeit für Hochseeschutz

  • 26.08.2022

Nur ein Hundertstel der Hohen See ist geschützt. Die UN verlangt mehr Meeresschutz und erarbeitet darum ein internationales Abkommen. Doch dessen Abschluss vertagt sich immer wieder.

mehr erfahren
"No Deep Sea Mining" – Action in Rotterdam

Tiefsee-Arten vom Aussterben bedroht

  • 12.05.2022

Die Artenvielfalt in der Tiefsee ist bedroht – doch statt sie stärker zu stützen, soll bald in der Tiefe Bergbau betrieben werden. Dagegen protestiert Greenpeace in Rotterdam.

mehr erfahren
Eine stattliche Tristan Languste auf einem der Hänge des Tiefseebergs Vema, der mit Algen, Weichkorallen, Hydroiden, Bryozoen (Moostieren) und bunten Schwämmen bedeckt ist.

Tiefseeberg Vema: Artenvielfalt im Atlantik

  • 21.04.2022

Das Greenpeace-Aktionsschiff Arctic Sunrise hat bei einer Expedition zum Tiefseeberg Vema große Artenvielfalt und überraschende Forschungsergebnisse entdeckt.

mehr erfahren