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Udo Lindenberg und Paula mit Sonnenbrille und Hut
Gordon Welters / Greenpeace

Tierische Live-Unterstützung für Udo Lindenberg – und für die Arktis

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Udo Lindenberg mit Eisbär auf der Bühne

Udo Lindenberg und Paula live

Falls Bärin Paula unter Lampenfieber leidet, ließ sie sich am vergangenen Samstag in Frankfurt jedenfalls nichts anmerken: Deutschrocker Udo Lindenberg lud die lebensechte Eisbärdame für einen Song zu sich auf die Bühne ein. Kennengelernt haben sich die zwei schon ein paar Tage vorher bei einem Konzert in Berlin – und offenbar hat es zwischen den beiden gefunkt.

Paula, die mit ihren Auftritten auf die Zerstörung ihres Lebensraums hinweist, ist maßgeblich am Erfolg der Kampagne beteiligt und hat einen Großteil ihrer vielen Bekanntschaften für den Arktisschutz gewinnen können: Mittlerweile haben über sieben Millionen Menschen weltweit ihre Stimme für ein Arktisschutzprogramm abgegeben. Bei ihrem Ausflug ins Showgeschäft hat sie einige weitere prominente Freunde gefunden, die ihr umgehend ihre Unterstützung zusicherten – etwa durch die Unterzeichnung der Petition oder durch die Gestaltung eines Putzlappens. Die Lappen werden nämlich gesammelt, zusammengenäht und an den Shell-Konzern geschickt. Denn wenn bei dessen Bohrvorhaben in der Arktis Öl austritt, wird das größte Wischtuch benötigt, das man sich nur vorstellen kann.

Helfen auch Sie Paula, damit ihre Heimat erhalten bleibt, und unterzeichnen Sie die Greenpeace-Petition für den Schutz der Arktis!

Paula genießt lässig einen kurzen Moment alleine im Rampenlicht: Ein Star ist sie nämlich bereits selbst.

  • Udo Lindenberg mit Eisbär auf der Bühne

    Cooles Duett

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  • Udo Lindenberg mit Paula Bär

    Schwarz und weiß

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Petition

https://act.greenpeace.de/tiefsee-schuetzen

Tiefsee vor Zerstörung schützen!

In der Tiefsee soll Unfassbares passieren: Für den Abbau von Metallen und seltenen Erden soll der Meeresgrund durchfräst und so einzigartige Ökosysteme zerstört werden. Fordern Sie Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck auf, das zu verhindern!

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