Jetzt spenden
North Sea underwater

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Bis zum Dezember wird das Multimar um 825 Quadratmeter auf dann 3.125 Quadratmeter erweitert werden, die Aquarienanlage um 350.000 Liter auf 500.000 Liter. Das Großaquarium soll mehr als 250.000 Liter Wasser fassen. Taucher werden aus dem Aquarium heraus mit den Gästen sprechen.

Die Erweiterung der interaktiven Ausstellung erfolgt auf zwei Stockwerken. Hauptthema: Wasserland Schleswig-Holstein. Die neue Ausstellung wird Forschungsergebnisse über die Wasserqualität in Schleswig-Holstein vorstellen und die Lebenszusammenhänge der Tiere vom Süßwasser über den Nationalpark und die Nordsee bis in den offenen Atlantik zeigen.

Eine eigene Ausstellung ist der baulichen Umsetzung des nachhaltigen Energiekonzeptes zur Kühlung der Aquarienanlage und der Haustechnik gewidmet. Seit dem 1. Januar 2008 bezieht das Multimar Wattforum seinen Strom von Greenpeace Energy.

Greenpeace wird diesen neuen Abschnitt mit einem Ausstellungsexponat zu den verschiedenen Fischereimethoden begleiten. Die Kooperation mit dem Multimar Wattforum besteht seit 2003 und begann mit dem Walhaus, seitdem finden immer wieder Greenpeace-Aktivitäten im Multimar statt.

Wenn alles klappt, soll die neue Ausstellung im Dezember 2008 für Besucher geöffnet werden.

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/echter-meeresschutz-jetzt-w

Echter Schutz für mindestens 30% unserer Ozeane!

Das Herz unseres Planeten ist in Gefahr! Trotz neuem UN-Schutzabkommen bedrohen Überfischung und Tiefsee-Bergbau unsere Ozeane. Ein Vertrag allein rettet keine Wale – wir müssen jetzt Druck machen! Unterschreibe auch du die Petition „Mission 30x30: Lebensraum Meer“ Danke!

Jetzt unterzeichnen
0%
vom Ziel erreicht
0
haben mitgemacht
0%
Rescue Operation for a Stranded Humpback Whale in the Baltic Sea

Mehr zum Thema

Rescue operation for a stranded humpback whale in the Baltic Sea - March 28

Verirrter Buckelwal in der Ostsee

Ein Buckelwal strandete vor Timmendorfer Strand und rang um sein Leben. Zwischenzeitlich konnte er sich befreien, aktuell befindet er sich in der Wismarer Bucht.

mehr erfahren über Verirrter Buckelwal in der Ostsee
Zwei Aktive von Greenpeace mit Banner "Stoppt den Tiefseebergbau" und pinker Krake vor dem Reichstagsgebäude in Berlin

Raubbau an der Tiefsee

Bei den Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) zum Tiefseebergbau im März 2026 gab es gemischte Signale.

mehr erfahren über Raubbau an der Tiefsee
Sea Anemone (Urticina crassicornis) in the Arctic

Kritische Rohstoffe: Tiefseeraubbau unnötig

Kritische Mineralien sind rar. Trotzdem braucht es für die Energiewende keine Ausbeutung der Tiefsee, das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace.

mehr erfahren über Kritische Rohstoffe: Tiefseeraubbau unnötig
Greenpeace-Meeresexpertin Franziska Saalmann mit Fernglas auf der Schiffsbrücke

Einsatz für Tiefseeschutz

Erneut war Greenpeace mit dem Schiff Witness in der Arktis unterwegs, um das von Norwegen für Tiefseebergbau vorgesehene Gebiet zu untersuchen und sich für seinen Schutz einzusetzen.

mehr erfahren über Einsatz für Tiefseeschutz
Aktivisti protestieren vor einem Tiefseebergbauindustrieschiff

Ein Konzern auf Beutezug in der Tiefsee

Was wie ein Politthriller klingt, ist bittere Realität: Die Tiefsee ist Zielscheibe eines Konzerns, der keine Skrupel kennt – The Metals Company.

mehr erfahren über Ein Konzern auf Beutezug in der Tiefsee
Walflosse ragt aus dem Ozean

Norwegen stoppt vorerst Tiefseebergbau - Wale in der Arktis atmen auf

Die Norwegische See ist ein Hotspot der Artenvielfalt. Nach starkem Protest stellt Norwegen seine Tiefseebergbau-Pläne vorerst ein. Dies ist auch ein wichtiger Erfolg für die Wale der Arktis. Ihr Schutz ist dennoch noch nicht dauerhaft gesichert.

mehr erfahren über Norwegen stoppt vorerst Tiefseebergbau - Wale in der Arktis atmen auf