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Die "Arctic Sunrise" inmitten driftender Eisschollen vor dem Petermann-Gletscher. November 2011
Nick Cobbing / Greenpeace

Klimaschutz - für die Arktis nicht genug!

Noch können wir eine solche Entwicklung abwenden! Dazu brauchen wir ein Sofortverbot (Moratorium) für industrielle Nutzung im Bereich des Arktischen Ozeans, der bisher natürlicherweise von Eis bedeckt ist. Dieses Moratorium muss so lange gelten, bis ein internationales Abkommen in Kraft tritt, welches die Arktis und ihre Bewohner dauerhaft schützt.

Greenpeace hat sich in den 90er Jahren erfolgreich für den Weltpark Antarktis eingesetzt. Am Ende dieses Engagements stand die Verabschiedung des Antarktischen Schutzvertrages. Ein ähnliches Abkommen muss es auch für die Arktis geben. Hierfür werden wir in den nächsten Jahren kämpfen. Dazu müssen wir weitere Expeditionen in die Arktis ausrichten. Wenn es Ihnen möglich ist, unterstützen Sie uns dabei auch finanziell.

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/echter-meeresschutz-jetzt-w

Echter Schutz für mindestens 30% unserer Ozeane!

Das Herz unseres Planeten ist in Gefahr! Trotz neuem UN-Schutzabkommen bedrohen Überfischung und Tiefsee-Bergbau unsere Ozeane. Ein Vertrag allein rettet keine Wale – wir müssen jetzt Druck machen! Unterschreibe auch du die Petition „Mission 30x30: Lebensraum Meer“ Danke!

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Rescue Operation for a Stranded Humpback Whale in the Baltic Sea

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Verirrter Buckelwal in der Ostsee

Ein Buckelwal strandete vor Timmendorfer Strand und rang um sein Leben. Zwischenzeitlich konnte er sich befreien, doch nun liegt er vor der Insel Poel in der Wismarer Bucht fest.

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Raubbau an der Tiefsee

Bei den Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) zum Tiefseebergbau im März 2026 gab es gemischte Signale.

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Sea Anemone (Urticina crassicornis) in the Arctic

Kritische Rohstoffe: Tiefseeraubbau unnötig

Kritische Mineralien sind rar. Trotzdem braucht es für die Energiewende keine Ausbeutung der Tiefsee, das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace.

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Greenpeace-Meeresexpertin Franziska Saalmann mit Fernglas auf der Schiffsbrücke

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Aktivisti protestieren vor einem Tiefseebergbauindustrieschiff

Ein Konzern auf Beutezug in der Tiefsee

Was wie ein Politthriller klingt, ist bittere Realität: Die Tiefsee ist Zielscheibe eines Konzerns, der keine Skrupel kennt – The Metals Company.

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Walflosse ragt aus dem Ozean

Norwegen stoppt vorerst Tiefseebergbau - Wale in der Arktis atmen auf

Die Norwegische See ist ein Hotspot der Artenvielfalt. Nach starkem Protest stellt Norwegen seine Tiefseebergbau-Pläne vorerst ein. Dies ist auch ein wichtiger Erfolg für die Wale der Arktis. Ihr Schutz ist dennoch noch nicht dauerhaft gesichert.

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