Skip to main content
Jetzt spenden
OelpestPhilippinen

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Das Einsatzgebiet der Esperanza wird die Südostspitze Guimaras sein. Dort sind die Folgen der Ölpest am gravierendsten: Ein Meereschutzgebiet ist fast völlig zerstört. Die Esperanza transportiert Gerätschaften zum Reinigen und Sammeln der Ölverschmutzungen. Und für die Menschen in dem betroffenen Gebiet sind außerdem noch Hilfsgüter der ABS-CBN-Foundation an Bord.

Die Crew der Esperanza wird auch mit Wissenschaftlern und anderen Meeres- und Ökologieexperten zusammenarbeiten. Gemeinsam soll das genaue Ausmaß der Ölpest erfasst werden. Diese Daten benötigt beispielsweise die Küstenwache, um ihre Reinigungsmaßnahmen darauf abzustimmen.

Unser Hauptanliegen ist, wie die Regierung die Auswirkungen dieser Katastrophe für die Umwelt, das Meer und die Lebensbedingungen der Menschen verringern kann. Es wird Jahre dauern, um alles wieder sauber zu bekommen und die betroffenen Gebiete wieder herzustellen, sagt Von Hernandez, Direktor von Greenpeace Südostasien. Deshalb erneuern wir unsere Forderung an die Regierung in Manila, Petron und seine Geschäftspartner für alle Folgen dieser Katastrophe voll zur Verantwortung zu ziehen. Der Einhüllentanker Solar 1 war von der Firma Petron gechartert worden und hatte 2,1 Millionen Liter Öl an Bord.

Mehr zum Thema

Lemon Shark in French Polynesia

Sieben Tipps zum Meeresschutz

  • 29.09.2022

Meere gehören zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde. Sieben Tipps, wie wir zum Schutz der Meere beitragen können.

mehr erfahren
Blauhai im Wasser

Haie kämpfen ums Überleben

  • 22.09.2022

Beim Schwertfischfang wird vier Mal mehr Hai gefangen als Schwertfisch. Das deckt ein neuer Greenpeace-Report auf. Er zeigt: Unsere Meere brauchen einen globalen Schutzvertrag

mehr erfahren
Protest against Shell's Seismic Blasting Plans in South Africa

Ölerkundung vor Südafrika rechtswidrig

  • 02.09.2022

Erfolg für den Meeresschutz: Shell darf vor der afrikanischen Wild Coast keine Schall-Untersuchungen durchführen.

mehr erfahren
Family Day in Hamburg

Familientag in Hamburg

  • 01.09.2022

Am 27. August trafen der Hamburger Familientag und der Tiefsee-Aktionstag aufeinander.

mehr erfahren
Baitball on Ningaloo Reef

Höchste Zeit für Hochseeschutz

  • 26.08.2022

Nur ein Hundertstel der Hohen See ist geschützt. Die UN verlangt mehr Meeresschutz und erarbeitet darum ein internationales Abkommen. Doch dessen Abschluss vertagt sich immer wieder.

mehr erfahren
"No Deep Sea Mining" – Action in Rotterdam

Tiefsee-Arten vom Aussterben bedroht

  • 12.05.2022

Die Artenvielfalt in der Tiefsee ist bedroht – doch statt sie stärker zu stützen, soll bald in der Tiefe Bergbau betrieben werden. Dagegen protestiert Greenpeace in Rotterdam.

mehr erfahren