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Polarlicht in Alaska, Januar 2011
Bernd Roemmelt / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Es sind die Bilder der Nordlichter, der Eisbären auf dem Packeis, des Leuchtens der Sterne, aber auch der Narwale, die den Leser des Bildbands faszinieren. Das Paradies im hohen Norden ist höchst gefährdet - von Überfischung bis Quecksilber, von schwarzem Schnee, Klimawandel bis zum Auftauen der Permafrostböden. Und genau darauf wollen Koautor Thomas Henningsen und Bernd Römmelt aufmerksam machen.

15 Jahre lang engagiert sich Thomas Henningsen bereits bei Greenpeace als Kampagnenleiter für den Urwald-, Meeres- und Klimaschutz. Seit dem Jahr 2009 leitet er die internationale Arktiskampagne. Immer wieder stellt er dort die globale Bedeutung der Arktis als Lebensraum, vor allem aber als Klimamotor der Erde in den Vordergrund. In Schatzkammer Arktis findet er die richtigen Worte, um einen tiefen Einblick in die Schatzkammer zu ermöglichen und die beeindruckenden Bilder von Bernd Römmelt zu beschreiben.

Der Fotograf und Autor Bernd Römmelt reiste für die Bilder in sämtliche Anrainerstaaten der Arktis: die USA, Kanada, Grönland, Island, Norwegen, Schweden, Finnland und Russland. Was mich am hohen Norden fasziniert ist, dass man nichts geschenkt bekommt. Um in der Arktis ein gutes Bild zu bekommen, ist unendliche Geduld erforderlich. Wenn man die jedoch hat, wird man mit Traum-Aufnahmen belohnt, die man sonst nirgends bekommt, sagt Römmelt, der seit zwölf Jahren immer wieder den Norden bereist. Bereits 2008 veröffentlichte er im Bruckmann Verlag das Buch Die Inside Passage. Die schönste Schiffsreise Nordamerikas. Drei Jahre zuvor machte er mit dem Buch Nordland. Die letzte Wildnis Europas auf sich aufmerksam.

Schatzkammer ArktisVerlag Frederking & Thaler208 Seiten, ca. 150 Abbildungen, 39,95 EuroISBN-13: 978-3-89405-925-5

  • Bernd Römmelt

    Bernd Römmelt

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In der Tiefsee soll Unfassbares passieren: Für den Abbau von Metallen und seltenen Erden soll der Meeresgrund durchfräst und so einzigartige Ökosysteme zerstört werden. Fordern Sie Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck auf, das zu verhindern!

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