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Greenpeace-Aktion gegen Thunfischfarmen vor der türkischen Küste, November 2009
Gavin Parsons / Greenpeace

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Wir sind froh über die Nachricht. Es wäre sehr zu bedauern gewesen, hätte Deutschland sich gegen ein Handelsverbot ausgesprochen. Dieser Fortschritt ist auch auf die Arbeit von Greenpeace zurückzuführen, freut sich Thilo Maack, Meeresbiologe bei Greenpeace. Am Montag hatte sich Greenpeace, zusammen mit 12 der größten deutschen Natur- und Umweltschutzorganisationen, in einem offenen Brief an die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner gewandt.

Vor der türkischen Küste protestierten heute Greenpeace-Aktivisten für ein internationales Fangverbot der Thunfischart. Dort werden Thunfische in speziellen Käfigen gefangen und gemästet. Greenpeace verlangt ein sofortiges Handeln zum Schutz der bedrohten Tiere. Schwimmer brachten Plakate mit der Aufschrift Crime Scene (Tatort) im Bereich der Käfige an.

Entschieden wird über ein Handelsverbot im März 2010. Dann findet das nächste Treffen des Washingtoner Artenschutzabkommens CITES (Convention on International Trade of Endangered Species of wild fauna and flora) statt.

  • Greenpeace-Aktion gegen eine Thunfischfarm vor der türkischen Küste, November 2009

    Thunfischfarm

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In der Tiefsee soll Unfassbares passieren: Für den Abbau von Metallen und seltenen Erden soll der Meeresgrund durchfräst und so einzigartige Ökosysteme zerstört werden. Fordern Sie Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck auf, das zu verhindern!

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