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Konik, Pferd, auf der Weide im Tierparke Arche Warder, September 2006
© Sabine Vielmo / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Eine Vorstellung der Tierrassen könnte von Nöten sein, da sich die Arche Warder allein um den Erhalt von alten Haus- und Nutztierrassen kümmert. Tiere also, denen ein Normalsterblicher kaum jemals begegnet. So zum Beispiel dem Tarpanfohlen Lorenz. Tar-was? Tarpane sind Rückzüchtungen des Europäischen Wildpferdes, das schon in der Eiszeit die Steppen und Wälder Europas bewohnte und Vorbild für viele Höhlenmalereien war. Ende des 19. Jahrhunderts starb diese Pferderasse aus, heute existieren nur noch etwa 100 Rückzüchtungen. Umso größer deshalb die Freude in der Arche Warder, wenn Nachwuchs kommt.

Neben Schafen und Ziegen können die Besucher auch zahlreiche Rinder-, Pferde- und Schweinerassen bewundern und mit den Tieren in Kontakt treten. Nur das Geflügel bleibt eingesperrt, um es vor der Vogelgrippe zu schützen. Der Auftrieb wird musikalisch mit Dudelsack, Irischer Flöte und Trommeln begleitet. Und auch ihren Hunger und Durst können die vielen kleinen und großen Besucher im Park stillen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Arche Warder (siehe unten).

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