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Unsere Greenpeace-Kollegen aus Mexiko teilten uns mit, dass sie noch bis zum 20. November Hilfgüter für das unmittelbare Überleben entgegennehmen werden. Danach wollen sie sich darum kümmern, dass Baumaterial in die Katastrophenregion gelangt.

Greenpeace rief Politiker und Verantwortliche auf, nicht zu versuchen, aus dem Unglück der Menschen Kapital zu schlagen. Insbesondere Supermarktleiter wurden aufgefordert, nicht die Preise für Güter des täglichen Bedarfs anzuheben und den Notleidenden auch noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen. Von der Regierung in Mexikostadt fordert Greenpeace, sich stärker im Kampf gegen die Ursachen für die schweren Umweltkatastrophen zu engagieren. Mit größter Sorge blicken unsere Kollegen auf das Herannahen des nächsten Hurrikans, Wilma, der ebenfalls auf die Halbinsel Yucatan zusteuert.

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