Jetzt spenden

Alle Artikel zum Thema Kohleausstieg

EU plant gefährliche Emissionsgrenzwerte

Die EU will gefährlich hohe Standards für Kohlekraftwerke festlegen. Für Schadstoffemissionen wie Quecksilber sollen dann höhere Grenzwerte gelten als im luftverschmutzten China.

Aktualisiert:

3.100 Todesfälle durch Kohlekraftwerke

Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Dies zeigt eine Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace aus März 2015.

Aktualisiert:

Modell Vattenfall

Der schwedische Konzern kann in der Lausitz eine Blaupause für die Klimawende liefern, schlägt Brigitte Behrens vor.

Aktualisiert:

CO2-Endlager sind geologische Zeitbomben

Mit einer Bombenattrappe vor dem Bundeskanzleramt haben Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch gegen geplante unterirdische CO2-Deponien protestiert. Zwar hat die Bundesregierung den völlig unzureichenden Gesetzentwurf zur CO2-Lagerung vorerst zurückgezogen. Wird das Gesetz aber wie angekündigt noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet, drohen geologische Zeitbomben. Nutznießer sind die Kraftwerksbetreiber, auf den Risiken bleiben die Bürger sitzen.

Aktualisiert:

Die aktuelle Liste der Kohlekraftwerke

Kohlekraftwerke sind wahre Klimakiller, weil sie pro Kilowattstunde die höchsten CO2-Emissionen verursachen. Bei geplanten Laufzeiten von 40 Jahren und mehr sind neue Kohlekraftwerke zudem ein Hindernis für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als Grundlage für die klimapolitische Arbeit beobachtet Greenpeace den aktuellen Stand bei der Planung und dem Neubau von Kohlekraftwerken.

Aktualisiert:

Subventionen für Klimakiller Kohle

Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.

Aktualisiert:

Vattenfall und Klimaschutz - ein Märchen

Der Energiekonzern Vattenfall fühlt sich dem Klimaschutz verpflichtet - theoretisch. Sein Handeln spricht eine andere Sprache. In Boxberg/Oberlausitz und in Hamburg-Moorburg sollen neue CO2-Schleudern entstehen - Kohlekraftwerke, die Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Luft schleudern werden. Ein Gespräch mit unserem Klimaexperten Karsten Smid.

Aktualisiert:

Protest gegen Braunkohle: Kohle killt Knuts Kumpels!

Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin gegen den Neubau von Braunkohlekraftwerken protestiert. Drei große Schornsteine verbildlichen die klimaschädliche Wirkung der Kraftwerke. Der Bannerspruch Kohle killt Knuts Kumpels verweist auf die Gefährdung der Eisbären durch den Klimawandel - Freunden des Berliner Eisbärenbabys Knut kann das nicht gefallen.

Aktualisiert:

RWE-Kohlekraftwerke nur noch in Osteuropa?

RWE-Chef Jürgen Grossmann hat angekündigt, in Westeuropa keine neuen Kohlekraftwerke mehr zu bauen. Als Grund nennt er die Kosten, die durch den Emissionshandel entstehen. Ein Verzicht auf Kohle steht nicht dahinter: Die Kraftwerke sollen stattdessen in Osteuropa entstehen.

Aktualisiert:

Greenpeace legt Gesetz zum Kohleausstieg bis 2040 vor

Fast die Hälfte unseres Stroms stammt aus Kohlekraftwerken. Doch das Verbrennen von Braun- und Steinkohle ist die klimaschädlichste Art, Elektrizität zu produzieren. Wollen wir unser Klima retten, müssen wir raus aus der Kohlekraft. Wie das funktionieren kann, zeigt jetzt ein Entwurf von Greenpeace für ein Gesetz zum Ausstieg aus der Kohleverstromung.

Aktualisiert:

Kohlesaurier vor Vattenfall-Zentrale

Dinosaurier sind bekanntlich Ungetüme aus einer vergangenen Welt. Ein Exemplar stand am Mittwochmorgen plötzlich vor dem Eingang der Hamburger Vattenfall-Zentrale. Fünf Meter hoch, eine Tonne schwer, rostig vom Zahn der Zeit. So unzeitgemäß wie ein Kohlekraftwerk. Schluss mit der Dinosauriertechnik. Kein Kohlekraftwerk Moorburg, forderten ebenfalls anwesende Greenpeace-Aktivisten.

Aktualisiert:

Vattenfall wird Flüsse verschmutzen

Der vom Energiekonzern Vattenfall geplante Braunkohletagebau Welzow-Süd II wird das Grundwasser schwerwiegend schädigen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten, das der Wasserexperte Dr. Harald Friedrich im Auftrag von Greenpeace angefertigt hat. Schon heute verockern und versauern frühere Tagebaue Gewässer in der Lausitz.

Aktualisiert: