Kohleausstieg: Demo beim Besuch von Angela Merkel
Angela Merkel besuchte heute die Hamburger Hafencity-Universität. Aus der benachbarten Greenpeace-Zentrale kam Protest wegen der verschleppten Energiewende – auf dem Wasserweg.
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Greenpeace reagiert mit zusätzlichen Verbraucherinformationen.
Nichts geht über Umwelt und Gesundheit, deshalb überarbeitet die EU derzeit ihre Grenzwerte für Industrie-Emissionen. Die Bundesregierung sorgt dabei verlässlich für die Industrie.
Eine wachsende Zahl von Menschen mag den Widerspruch zwischen klimafreundlichen Reden und klimafeindlichem Handeln in Politik und Wirtschaft nicht mehr hinnehmen. Sie werden aktiv.
Kohlegruben zu renaturieren kostet Milliarden. Zahlen muss der Betreiber – im Fall Lausitz EPH. Doch das Land nimmt den tschechischen Konzern nicht in die Pflicht.
Noch in dieser Woche könnte Vattenfalls Braunkohlesparte an den tschechischen Finanzinvestor EPH fallen. Und ein neues Debakel auf den Steuerzahler zukommen.
Seit dem frühen Montagmorgen demonstrieren 30 Greenpeace-Aktivist:innen auf einem Kühlturm des RWE-Braunkohlekraftwerks in Neurath bei Köln gegen die andauernde Klimazerstörung durch den Stromkonzern.
Gute Nachrichten: Polens regionale Umweltbehörde hat einen geplanten neuen Mammut-Braunkohletagebau in der Niederlausitz gestoppt - zunächst für drei Jahre.
Wer ist der tschechische Käufer von Vattenfalls Braunkohlegeschäft? Etwas Recherche zeigt: Ein Unternehmen ohne Verantwortung.
Beim Lausitz-Camp treffen sich Klimaschützer aus ganz Europa zum Informationsaustausch, Greenpeace ist mit dabei. Höhepunkt am Pfingstsamstag ist eine Demo für den Kohleausstieg.
„Lasst die Kohle im Boden“, forderten Klimaschützer gestern in der Lausitz. Wo Braunkohlebagger ganze Ortschaften vertilgen, drängen sie auf ein Ende des schmutzigen Geschäfts.
Mit Spaten, Schubkarren und 300 Rotfichten betrat das Team50plus von Greenpeace das Baugelände in Hamburg-Moorburg. Mit der Pflanzaktion protestieren sie gegen Vattenfalls geplantes Kohlekraftwerk.