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Die Deutsche Energie Agentur (dena) und das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) hatten für die Studie drei verschiedene Perspektiven entwickelt. Sie fragten nach der optimalen Energieversorgung unter wirtschaftlichen, unter ökologischen und unter sozialen Aspekten. In allen drei Szenarien erhielt die Senkung des Energieverbrauchs durch effizientere Technologien erste Priorität.

Hoch bis sehr hoch schätzen die Fachleute auch die Bedeutung der erneuerbaren Energien ein. Mehrheitlich halten sie einen Anteil von 25 Prozent noch vor 2030 für machbar. Die richtigen Rahmenbedingungen dafür ebenso wie für die Effizienzsteigerung müssten allerdings jetzt gesetzt werden. Uneins waren die Experten in der Frage der Atomenergie: Hier spielte offensichtlich die Nationalität der Befragten eine große Rolle.

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