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E.ON energy Windpark Plauerhagen bei Plau am See in Mecklenburg-Vorpommern, August 2012
Paul Langrock / Greenpeace

Altmaier will das EEG reformieren

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Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat seinen Verfahrensvorschlag zur grundlegende Reform des EEG vorgestellt. Altmaier beabsichtigt, den Ausbau von Wind- und Biomasseanlagen zu begrenzen. Zudem will er das Tempo der Energiewende an den Netzausbau koppeln und den Erneuerbaren Energien eine Marktfähigkeit gesetzlich vorschreiben. Gleichzeitig will Altmaier das Ziel von 35 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020 auf 40 Prozent anheben.

Greenpeace hat den Vorschlag von Umweltminister Altmaier analysiert und kritisiert die Deckelung der kostengünstigen Windenergie und fordert, den Handlungsdruck beim Netzausbau beizubehalten. Zusätzlich muss die Industrie an den Kosten der Energiewende beteiligt werden und der Energiemarkt auf das Ziel einer vollständig erneuerbaren Stromversorgung ausgerichtet werden.

Hier finden sie die komplette Analyse der Vorschläge von Bundesumweltminister Altmaier für eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Online-Mitmachaktion

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