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Enough ist enough

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Wie riskant die japanischen Walfang-Abenteuer im Südpolarmeer tatsächlich sind, kam am Dienstag heraus. Wir haben herausgefunden, dass die Nisshin Maru nicht für die Kollision mit Eisschollen oder Packeis konstruiert ist. Ihr fehlt die sogenannte Eisklasse. Andererseits fährt sie aber mit über 1.000 Tonnen Öl und Chemikalien durch die eisige See rund um die Antarktis.

Am Donnerstag scheint es den japanischen Seemännern an Bord der Nisshin Maru zum ersten Mal seit dem Brand von vergangenen Donnerstag gelungen zu sein, die Maschine zu starten. Während über die Nachrichtenticker sofort die Erfolgsmeldung aus Tokyo verbreitet wurde, nun könne schon bald mit der Waljagd fortgefahren werden, stellte sich die Situation für die Greenpeace-Aktivisten vor Ort etwas anders dar.

Wir beobachten die Nisshin Maru schon seit Tagen von der Brücke aus, dabei haben wir nur einmal kurz einen Stoß schwarzen Rauch aus ihrem Schornstein aufsteigen gesehen, sagt die Greenpeace-Sprecherin Sara Holden. Wir können nichts erkennen, was den Schluss zuließe, dass die Schiffsmaschine wieder einsatzfähig ist oder durchgängig läuft.

In einem Gespräch über Funk mit dem japanischen Walfangflottenkapitän erfuhren die Aktivisten, dass auf der Nisshin Maru noch viele Reparaturarbeiten ausgeführt werden müssen. So sei die große Winde am Heck defekt. Und auch das Fabrikdeck ist noch beschädigt. Der Kapitän will so schnell wie möglich den südlichen 60. Breitengrad in Richtung Norden passieren und nach Japan zurückzukehren.

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