Umsetzung der EU-Agrarreform – ein Kommentar
Der Bundesrat besiegelt die nationale Umsetzung einer EU-Agrarreform, die diesen Namen nicht verdient. Milliarden Steuergelder werden ziellos verschwendet. Was die neue Bundesregierung nun tun muss.
Der Bundesrat besiegelt die nationale Umsetzung einer EU-Agrarreform, die diesen Namen nicht verdient. Milliarden Steuergelder werden ziellos verschwendet. Was die neue Bundesregierung nun tun muss.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit schützt die Gentechnik-Industrie statt die Verbraucher:innen.
Seit 2005 führen Unionspolitiker:innen das Bundeslandwirtschaftsminsterium. Landwirt:innen, Klima und Umwelt sind die Verlierer:innen dieser Ära des Stillstands.
Die EU-Förderpolitik müsste bäuerliche Betriebe auf die Herausforderungen durch Klima- und Artenkrise vorbereiten. In Brüssel und Berlin lässt man sie aber im Stich.
Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter über die Folgen des Klima-Urteils: Statt weiterer Verzögerungspolitik brauchen Landwirt:innen jetzt klare Vorgaben.
Bei der Reform der EU-Agrarsubventionen will die Bundeslandwirtschaftsministerin die Fördermittel für Landwirt:innen kürzen, die zum Artenschutz beitragen
Die Bundeskanzlerin konferiert mit der Zukunftskommission Landwirtschaft. Vor ihrem Dienstsitz in Berlin fordern Jugendliche das Ende der Agrarpolitik von gestern.
Die Agrarminister:innen der Union halten am Subventionsmodell von gestern fest. Dagegen protestieren Greenpeace-Aktivist:innen vor dem Landwirtschaftsministerium in Stuttgart.
Falsch verteilte Subventionen schaden Landwirtschaft und Umwelt. Eine kluge Förderpolitik braucht einen völlig neuen Ansatz.
Wie weiter mit der Reform der EU-Agrarpolitik? Darüber diskutieren heute EU-Kommissare mit der deutschen Politik. Greenpeace und Landwirt*innen der AbL demonstrieren in Berlin.
In 46 Städten protestierten am Wochenende Greenpeace-Gruppen gegen die fleischlastige und klimaschädliche Verpflegung in städtischen Kantinen.
Ein Greenpeace-Report zeigt Folgen der falschen Vergabe von Agrargeldern in der EU: Auf mehr als 70 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen wächst Futtermittel für Tierhaltung.