Anike Peters
Expertin für Energie
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040-30618310
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Anike Peters, Jahrgang 1982, Diplomingenieurin, hat an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel Umweltverfahrenstechnik studiert. Seit 2009 arbeitet sie im Energie-Team von Greenpeace als Kampaignerin mit besonderem Schwerpunkt auf dem Thema Kohleausstieg. Gemeinsam mit 3 Bauernfamilien hat sie für Greenpeace die erste Klimaklage gegen die Bundesregierung initiiert, aus der später die erfolgreiche Klima-Verfassungsbeschwerde wurde. Aktuell arbeitet sie zu den Themen Gasausstieg und CCS.
Bürger in Deutschland haben künftig bessere Chancen, sich gegen die Enteignung für einen Tagebau zu wehren. Das Bundesverfassungsgericht stärkt mit seinem heutigen Urteil die Rechte von Eigentümern. Für Kohlekonzerne wie Vattenfall oder RWE wird es entsprechend schwieriger, ihre riesigen Kohlegruben genehmigt zu bekommen.
Verwaltungsgericht weist die Greenpeace-Klimaklage ab, hält aber Klimaklagen grundsätzlich für zulässig. Klägerinnen und Kläger werten das Urteil als Teilerfolg.
Trotz Kohleausstieg rücken RWEs Kohlebagger täglich näher an den Hambacher Wald und die bedrohten Dörfer. Dabei wollen die Menschen das nicht, zeigt eine Umfrage von Greenpeace.
Jänschwalde muss weg und Neurath auch: Durch Abschalten oder Drosseln von Braunkohlekraftwerken lassen sich die deutschen Klimaziele noch erreichen, zeigt eine Greenpeace-Studie.
Während die Kohlekommission darum ringt, wann welches Kraftwerk vom Netz geht, rechnet Greenpeace vor: So geht die Energiewende; auch ohne Kohle hat Deutschland immer genug Strom.
Der Energiekonzern RWE reißt in Nordrhein-Westfalen eine denkmalgeschützte Kirche ab – um an Kohle heranzukommen, die keiner braucht. Greenpeace-Aktivisten protestierten vor Ort.