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Die Walfamilie

Die Tiere gehören zu einer kleinen Gruppe, die außerhalb von Rarotonga (Cook-Inseln) und in den Gewässern Neukaledoniens lebt. Der Bestand zu dem diese Tiere gehören, hat sich bis heute nicht von den Folgen der kommerziellen Jagd erholt. Die Forschung ist Teil einer Greenpeace-Kampagne, und dient der Aufklärung der Öffentlichkeit über nicht-tödliche Wissenschaftsprogramme, die im Gegensatz zum japanischen Forschungsprogramm keinen einzigen Wal das Leben kosten wird.

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Auf ihrer Reise ins Südpolarmeer sind Buckelwale, wie Hunderttausende andere Wale auch, einer Reihe von Gefahren ausgesetzt. Dazu gehören Kollisionen mit Schiffen, das Verfangen in Fischernetzen, die Vergiftung der Meere und die Folgen des Klimawandels. Jedes Jahr ertrinken mehr als 300.000 Wale und Delfine in den Netzen der Weltfischerei als ungewollter Beifang. Der einzig sichere Ort, ist das Walschutzgebiet im Südpolarmeer - sollte man meinen. Doch auch hier droht Gefahr. Einmal im Südpolarmeer angekommen, werden die Wale durch den japanischen Walfang bedroht.

Jedes Jahr schickt die japanische Fischereibehörde eine Flotte von Fangschiffen in das antarktische Schutzgebiet, um im Namen der Wissenschaft Wale zu töten. Im dritten Jahr in Folge ist in den kommenden Monaten der Abschuss von von fast 1000 Minkewalen geplant. Außerdem sollen dieses Jahr noch 50 bedrohte Buckel- und 50 gefährdete Finnwale getötet werden.

Alle diese Wale werden zu sogenannten wissenschaftlichen Zwecken getötet. Eine Tatsache, die auch von der Internationalen Walfangkommission (IWC) verurteilt wird. Die japanische Regierung wird sogar aufgefordert, das Wissenschaftsprogramm sofort zu beenden. Denn in Wahrheit handelt es sich um kommerziellen Walfang im Gewande der Wissenschaft. Das gewonnene Fleisch landet in japanischen Supermarktregalen, und das obwohl nur noch sehr wenige Japaner davon essen wollen. Die IWC verbietet den Walfang zu kommerziellen Zwecken.

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