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Industrielle Landwirtschaft verschärft den Klimawandel

Wer streunt nicht gerne durch grüne Äcker und saftige Wiesen? Doch hättet ihr gedacht, dass die Landwirtschaft auch zum Klimawandel beiträgt? Ein von Greenpeace veröffentlichter Bericht hat jetzt gezeigt, dass die industrielle Landwirtschaft eine der größten Quellen für Treibhausgase ist. Das sind solche Gase, die unsere Erde aufheizen.

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Bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase werden von der industriellen Landwirtschaft erzeugt, heißt es in dem Greenpeace- Bericht. Hierbei enstehen die klimaschädlichen Gase Methan, Lachgas und Kohlendioxid (CO2). Eine Ursache hierfür ist unter anderem, dass die Bauern zu viel Stickstoff-Dünger auf ihre Äcker ausbringen. Auch durch die Massentierhaltung und das Abholzen von Urwäldern für Acker- und Weideland gelangen diese Gase in die Umwelt. Besonders besorgniserregend ist, dass das Lachgas fast 300-mal so klimazerstörend wie CO2 ist.

Der Ausstoß von Klimakillern in der industriellen Landwirtschaft hat einen kritischen Punkt erreicht, es muss dringend gegengesteuert werden, sagt Landwirtschaftsexperte Alexander Hissting von Greenpeace. Er fordert, dass der Staat damit aufhören soll, die industrielle Landwirtschaft finanziell zu unterstützen.

Eine Alternative wäre, dass die landwirtschaftlichen Betriebe eine Abgabe auf Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmittel zahlen müssten. Mit diesem Geld könnten dann Unternehmen unterstützt werden, die auf ökologische Landwirtschaft umstellen. Denn Bio-Bauern erzeugen gesunde Lebensmittel ohne Kunstdünger und Umweltgifte und schonen dabei unser Klima.

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