Skip to main content
Jetzt spenden
Anti-Kohle-Aktion Thailand
Greenpeace

Thailändische Regierung sagt Überprüfung der Energiepolitik zu

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Das ist ein großer Erfolg für Thailand, freut sich Greenpeace-Sprecherin Tara Biakamsri vor Ort. Thailand hat ein großes, bislang ungenutztes Potenzial für saubere, erneuerbare Energie aus Biomasse, Wind und Sonne. Es wird Zeit, dass die Regierung in diese Richtung denkt.

Greenpeace Energieexperte Jean Francois Fauconnier von der Rainbow Warrior ergänzt: Kohlekraftwerke sind die Hauptursache für den Klimawandel. Wir sind hierher gekommen, um die thailändische Regierung von ihrer kohlezentrierten Politik abzubringen. Unser Ziel sind acht Prozent Energie aus erneuerbaren Quellen bis 2011, und das wird jetzt möglich. Das ist auch ein schönes Signal nach Montreal, wo derzeit der Klimaschutz verhandelt wird, dass auch Entwicklungsländer beginnen, den Klimawandel ernst zu nehmen.

Der bisherige Plan für den weiteren Aubau der Energieversorgung in Thailand sieht 18 neue Kraftwerke mit fossilen Energieträgern - hauptsächlich Kohle - vor. Dieser Plan wird jetzt vom Wirtschafts- und Sozialrat der Regierung erneut unter die Lupe genommen. Eine Zusage über eine Änderung der Energiepolitik gibt es freilich bislang nicht.

  • Anti-Kohle-Aktion Thailand

    Anti-Kohle-Aktion Thailand

    Überspringe die Bildergalerie
Ende der Gallerie

Mehr zum Thema

Symbolische roten Linie zwischen der Ortschaft Lützerath und Garzweiler

Lützerath

  • 10.11.2022

Klimaminister Habeck (Grüne) hat verkündet, dass Lützerath abgebaggert werden soll. Dafür soll der Kohleausstieg auf 2030 vorgezogen werden. Mit 1,5 Grad ist das nicht vereinbar. Lützi muss bleiben!

mehr erfahren
Auszug aus den NRE-Papieren

Fragwürdige Absprachen zwischen RWE und NRW

  • 22.09.2022

Interne Papiere des NRW-Bauministeriums verstärken den Verdacht auf Zweckentfremdung von Fördermitteln. Laut Greenpeace-Recherche sollen belastete Industrieflächen mit Steuergeldern saniert werden.

mehr erfahren
Red Line Protest - The 1.5°C Limit Runs in front of Lützerath

Lützerath zur Weihnachtszeit

  • 20.12.2021

Ganz Deutschland macht Weihnachtsferien. Ganz Deutschland? Nein! Ein kleines Dorf am Rande des Tagesbaus Garzweiler hört nicht auf, der Kohle-Lobby Widerstand zu leisten. Ein Bericht aus Lützerath.

mehr erfahren

“Scholz, pack das an!”

  • 10.11.2021

Zum Endspurt der Koalitionsverhandlungen demonstrieren Greenpeace-Aktive mit Katastrophen-Schutt für eine stärkere Rolle der SPD im Klimaschutz

mehr erfahren
Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten projizieren auf den 180 Meter hohen Kühlturm des Kraftwerks Datteln 4 „Klimakrise – Made in Germany“.

Nicht verkohlen lassen!

  • 22.08.2021

Das Kohlekraftwerk Datteln 4 geht heute ans Netz. Ein Affront für alle, die die drohende Klimakatastrophe abwenden wollen. Greenpeace Aktivist*innen protestierten vor Ort.

mehr erfahren
CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet

Informelle Treffen

  • 19.08.2021

Greenpeace deckt auf: Während der Arbeit zum Kohleausstiegsgesetz gab es informelle Treffen von Ministerpräsident Armin Laschet und RWE. Für die Kohle-Lobby hat sich das gelohnt.

mehr erfahren