Skip to main content
Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Auftakt der Demo wird um 15:00 Uhr vor der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Stadthausbrücke 8, sein. Dort wird auch der Klima- und Energieexperte von Greenpeace, Karsten Smid, sprechen. Er wird sich mit den Fragen befassen, ob es Alternativen zum Kohlekraftwerk gibt und ob die Hamburger den Neubau noch verhindern können. Wir können uns ein Beispiel an Bremen nehmen. Dort hat der Protest der Bürger den Bau eines neuen Kohlekraftwerkes verhindert, so Smid.

Der Demonstrationszug zieht anschließend durch die Hamburger Innenstadt bis zum Vattenfall-Kundenzentrum in der Mönckebergstraße. Dort findet die Abschlusskundgebung statt.

Am Montag beginnt die öffentliche Anhörung zum Kraftwerksneubau. Hierzu hat die Stadt Hamburg in die Messehallen geladen: Halle B3 im Obergeschoss. Es wird geschätzt, dass die Veranstaltung eine Woche dauert. Sowohl die Greenpeace-Gruppe Hamburg als auch Greenpeace Deutschland haben Einwendungen eingereicht und werden sich äußern.

Petition

https://act.greenpeace.de/kein-geld-fuer-putins-krieg

Kein Geld für Putins Krieg

Der Krieg in der Ukraine darf nicht länger andauern: Die Bundesregierung muss die deutschen Milliardengeschäfte mit Russland stoppen, die Putins völkerrechtswidrigen Überfall auf ein Nachbarland finanzieren. Schluss mit Kohle-, Gas- und Ölimporten!

Petition unterzeichnen

0% vom Ziel erreicht

0 haben mitgemacht

0%

Mehr zum Thema

Berlin, vor dem Brandenburger Tor: Protest mit einer riesigen CO2-Zeitbombe und einem Transparent mit Unterschriften gegen die CO2-Speicherung (CCS).

CCS

  • 26.01.2023

Die Stromkonzerne wollen das Treibhausgas Kohlendioxid mittels CCS in die Erde verpressen. Die weitgehend unerprobte Technik ist teuer, energieintensiv und riskant.

mehr erfahren
Martin Kaiser auf der Demo in Lützerath

Lützerath- wie jetzt weiter

  • 18.01.2023

Das Dorf Lützerath ist nun dem Erdboden gleichgemacht. Wie geht es jetzt weiter mit dem Klimaschutz, der Klimapolitik und der Klimabewegung? Fragen an Greenpeace-Chef Martin Kaiser.

mehr erfahren
35.000 Menschen demonstrieren gegen die Räumung von Lützerath

Lützerath-Räumung

  • 16.01.2023

Trotz des Protests zehntausender Menschen, trotz tagelanger mutiger Aktionen ist Lützerath nun geräumt. Der Abriss schreitet schnell voran. Doch fürs 1,5 Gradziel darf die Kohle nicht verheizt werden.

mehr erfahren
Auszug aus den NRE-Papieren

Fragwürdige Absprachen zwischen RWE und NRW

  • 22.09.2022

Interne Papiere des NRW-Bauministeriums verstärken den Verdacht auf Zweckentfremdung von Fördermitteln. Laut Greenpeace-Recherche sollen belastete Industrieflächen mit Steuergeldern saniert werden.

mehr erfahren
Mit einer roten Linie zwischen Lützerath und dem Braunkohletagebau Garzweiler  protestieren Greenpeace-Aktivist:innen gegen die Zerstörung des Dorfes durch den Kohlekonzern RWE. Auf  einer Feuerlinie steht "1,5°C LIMIT", auf Bannern ist zu lesen "1,5°C bedeutet: Lützerath bleibt".

Lützerath zur Weihnachtszeit

  • 20.12.2021

Ganz Deutschland macht Weihnachtsferien. Ganz Deutschland? Nein! Ein kleines Dorf am Rande des Tagesbaus Garzweiler hört nicht auf, der Kohle-Lobby Widerstand zu leisten. Ein Bericht aus Lützerath.

mehr erfahren

“Scholz, pack das an!”

  • 10.11.2021

Zum Endspurt der Koalitionsverhandlungen demonstrieren Greenpeace-Aktive mit Katastrophen-Schutt für eine stärkere Rolle der SPD im Klimaschutz

mehr erfahren