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Die Abgeordnten haben entschieden, dass unakzeptable Chemikalien beim Vorhandensein von Alternativen künftig ersetzt werden. Alle Stoffe ab einer jährlichen Produktionsmenge von zehn Tonnen müssen geprüft werden. Das bedeutet aber, dass für rund 20.000 der Chemikalien zwischen ein und zehn Tonnen Jahresproduktion weiterhin keine ausreichenden Sicherheitsdaten geliefert werden müssen.

Die Abstimmung des Umweltausschusses ist ein Schritt in die richtige Richtung. Im November muss das Europäische Parlament mit seiner ersten Lesung im Plenum REACH weiter stärken. Ohne eine solide Informationsbasis über alle Stoffe können gefährliche Chemikalien nicht identifiziert und ersetzt werden, erklärt Ulrike Kallee, Chemie-Expertin von Greenpeace. Ende November wird über die Verordnung in Brüssel entschieden. (Autorin: Nadine Behrens)

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