Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Info zur Karte

The Great Whale Trail folgt den Buckelwalen aus den warmen tropischen Gewässern des Südpazifik, wo sie sich fortpflanzen, bis in das eisige Südpolarmeer, wo sie sich ihre dicke Speckschicht zulegen. Klicken Sie auf ein Wal-Icon um mehr über die einzelnen Wale zu erfahren (Achtung: English). Die Wale sind auf dem Weg in das antarktische Walschutzgebiet. Unglücklicherweise findet dort noch immer Walfang statt.

Der Schutz der Wale hat bei Greenpeace eine lange Geschichte. Aktivisten setzen ihr Leben aufs Spiel, wenn sie mit ihren Schlauchbooten zwischen die Wale und die Harpunen fahren. Wir wollen die die Tiere retten und würden nie zulassen, dass ein Wal durch uns in Gefahr gerät.

Daher wird der Aufenthaltsort der Wale auf unserer Internet-Seite verzögert dargestellt. Damit stellen wir sicher, dass die Walfangflotte die Buckelwale nicht mit der Online-Karte finden kann.

Zusätzlich muss die Besatzung der japanischen Fangschiffe, genau vorbestimmte Suchmuster (transects) einhalten, um der Waljagd den Deckmantel der Wissenschaft umzuhängen. Es wird behauptet, dass zufällig ausgewählte Stichproben genommen werden. Eine Abweichung davon, sei es für einen einzelnen Wal oder eine ganze Gruppe, würde das sogenannte wissenschaftliche Programm noch unglaubwürdiger machen.

Weiterführende Publikationen zum Thema

Fishy Business

Fisch aus illegaler Fischerei überschwemmt die internationalen Märkte. Das Umladen von Fang- auf Kühlschiffe fernab der Häfen spielt dabei eine wichtige Rolle.

Mehr zum Thema

Fischbestände erholen sich

Sind Restaurants und Kantinen zu, sinkt der Verbrauch von Fisch. Corona könnte gelingen, was die EU-Politik seit Langem verfehlt: Dass 2020 das erste Jahr ohne Überfischung wird.

Wilder Westen auf hoher See

Fisch aus illegaler Fischerei überschwemmt die internationalen Märkte. Das Umladen von Fang- auf Kühlschiffe fernab der Häfen spielt dabei eine wichtige Rolle.

Einsatz am Südpol

Wissenschaftler auf „Esperanza“ und „Arctic Sunrise“ untersuchten die Folgen der Erderhitzung für die Antarktis. Mit dabei war Menschenrechts- und Umweltaktivistin Carola Rackete.