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Die vier Kühltürme des Atomkraftwerks Mochovce in der Slowakei

Greenwashing durch EU-Nachhaltigkeitstaxonomie

Kapern Atomenergie und Gas gerade den Green Deal der EU und machen ihn damit unbrauchbar? Umweltschützende protestieren gegen den Plan, Risikotechnologien als nachhaltig zu verkaufen.

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Dummy

Direkt Dialog

Hier gibt es mehr Infos zu unserem Direkt Dialog

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Hände in den Farben der russischen und ukrainischen Flagge halten ein Peace-Zeichen

Kinder-Botschaften für den Frieden

Bilder und Text-Botschaften von Kindern und Jugendlichen für Frieden und Klimagerechtigkeit

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Projection for a Nuclear Power-Free Europe at Grohnde NPP

Anti-Atomkraft-Appell an die Bundesregierung

Die EU will Energie aus Gas und Atomkraft als nachhaltig einstufen. Greenpeace und weitere Verbände fordern in einem gemeinsamen Appell von der Bundesregierung, dieses Vorhaben zu verhindern.

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Kongobecken: Ins grüne Herz

Der Regenwald des Kongobeckens ist nach dem Amazonasgebiet der größte tropische Regenwald der Erde – und ein Ort, an dem die Deutsche Bank Greenwashing betreibt.

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Aktion gegen Greenwashing Vattenfall Hamburg, Januar 2011

Vattenfall will sich grünwaschen

Alle Jahre wieder: Der Energiekonzern Vattenfall betreibt mit seiner Werbung zu Autostrom in Hamburg abermals Greenwashing par excellence. Grund für Greenpeace, zu reagieren und die Plakate mit zusätzlichen Verbraucherinformationen zu versehen.

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coal power plant Jaenschwalde

Vattenfall nebelt Verbraucher ein

Ein Video, das zum Mitmachen animiert, Bilder von Menschen, Tieren und Natur, eine Klimaschutzerklärung zum Unterschreiben, Fragen und Antworten, Tipps für umweltbewusste Verbraucher - wirklich, es ist an alles gedacht. Verbraucher gegen den Klimawandel heißt die neue Klimaschutz-Internetseite. Sie hat nur einen Haken: Sie stammt von Vattenfall. Unglaublich, aber wahr.

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Detox Protest bei G-Star in Magdeburg für giftfreie Produktion der Textilien im Juni 2012

G-Star: Vom Greenwasher zum Detox-Vorbild

Bereits im letzten Sommer hatten sich Greenpeace-Aktivisten von Südafrika über Hongkong bis Holland für giftfreie Mode bei G-Star eingesetzt. Nun zeigen die Proteste Wirkung: Die Jeans-Marke will in Zukunft ohne umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien produzieren.

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