„Wir brauchen Mut“
„Hoffnung bedeutet Bewegung und Engagement. Hoffnung ist das Gegenteil von Resignation und Stillstand.“ – Die Rede von Geschäftsführer Martin Kaiser zu 50 Jahre Greenpeace.
„Hoffnung bedeutet Bewegung und Engagement. Hoffnung ist das Gegenteil von Resignation und Stillstand.“ – Die Rede von Geschäftsführer Martin Kaiser zu 50 Jahre Greenpeace.
In einem kleinen Fischerboot begann am 15. September 1971 die Geschichte von Greenpeace. Seitdem verändert die Umweltschutzorganisation mit gewaltfreien Aktionen die Welt.
Greenpeace feiert 50. Geburtstag - zu diesem Anlass erzählen 50 Mitarbeiterinnen, was sie antreibt.
„Eine Pandemie erfordert Solidarität und Mitgefühl. Wir sitzen alle im selben Boot, unser Hilfsprojekt ist ein Zeichen der Hoffnung.“ Greenpeace Brasilien
Spiegel Online kritisiert Mängel bei der Abwrackung des Friendship-Schiffs „Rongdhonu“ ehemalige Rainbow Warrior II in Bangladesch – Greenpeace gibt ein Statement.
Zwei Frauen gemeinsam an der Spitze: Jennifer Morgan und Bunny McDiarmid sind neue Geschäftsführerinnen von Greenpeace International.
„Die Hälfte an Bord hätte Frauen sein müssen“: Greenpeace-Pionier Rex Weyler stellt die Heldinnen der Anfangstage vor, die in der Berichterstattung häufig zu kurz kommen.
Emily Hunter über die Gründung Greenpeace, Mindbombs und ihren Vater Bob Hunter.
Die Berichte über Verluste bei Greenpeace International werfen Fragen auf, Falschinformationen führen zu Verwirrung. Der ehemalige Finanzanalyst Thomas Breuer hat sich jahrelang mit den Finanzmärkten auseinandergesetzt und erläutert, wie es zum Defizit 2013 kommen konnte.
Mit der wendigen Vega segelte einst David McTaggart, Gründungsmitglied von Greenpeace, in das Atomtestgebiet der Franzosen am Moruroa-Atoll.
1989 entsteht aus einem alten Dampfschiff die Nachfolgerin des versenkten Greenpeace Flagschiffs „Rainbow Warrior“.
Vor rund 45 Jahren war die erste Rainbow Warrior für Greenpeace auf den Meeren unterwegs, bis sie versenkt wurde. Heute lebt die Legende in der Rainbow Warrior III weiter.