Bleiben Sie für immer aktiv - über das eigene Leben hinaus
Schützen Sie mit Ihrem Nachlass, was Ihnen am Herzen liegt.
Mit einem Grünen Testament verbinden Sie persönliche Vorsorge mit langfristigem Umweltschutz. So können Sie über Ihr Leben hinaus einen Unterschied machen und weitergeben, was Ihnen am Herzen liegt.
Was bleibt, wenn wir einmal nicht mehr da sind?
Für viele Menschen ist es der Wunsch, etwas weiterzugeben, das ihnen im Leben wichtig war: Verantwortung, Hoffnung und die Liebe zu unserer Erde.
Ein Grünes Testament stellt genau das sicher – und immer mehr Menschen entscheiden sich für diesen Weg. Indem Sie Greenpeace in Ihrem Testament berücksichtigen, setzen Sie sich aktiv dafür ein, unsere Erde für alle Lebewesen zu schützen, unsere Wälder, Ozeane und Natur zu bewahren und damit den Menschen nach Ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Warum wir Greenpeace unterstützen
An Bord unseres Kampagnen- und Forschungsschiffes Arctic Sunrise erzählen Angie & Olaf, Christian & Merry und Reinhard, was sie persönlich an der Arbeit von Greenpeace begeistert und von einer Testamentsspende überzeugt hat. Ein bewegendes Video über Mut, Hoffnung und den Glauben an Veränderung - auch über das eigene Leben hinaus.
Darum ist ein Testament sinnvoll
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Mit einem Testament kann man seinen letzten Willen frei bestimmen. Ohne Testament oder Erbvertrag tritt automatisch die gesetzliche Erbfolge in Kraft, die unter Umständen nicht vollumfänglich den eigenen Vorstellungen entspricht.
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Ein Testament schafft Klarheit und Sicherheit - auch für Angehörige, Freundinnen und Freunde.
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Ein Testament bietet die Möglichkeit, die eigenen Ideale und Werte weiterzugeben - beispielsweise in Form eines Grünen Testaments.
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Der letzte Wille ist nicht in Stein gemeißelt. Solange man testierfähig ist und keine erbrechtliche Bindung eingegangen ist, kann man sein Testament jederzeit frei ändern, ergänzen oder widerrufen.
Erklärvideo: Schritt für Schritt zum Testament
Persönlich begleitet – von Anfang an
Ein Grünes Testament ist eine sehr persönliche Entscheidung. Deshalb nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen. Maya Schröter und Elise Fritze aus unserem Team Testamente stehen Ihnen gern persönlich zur Seite – vertraulich, unverbindlich und mit viel Erfahrung in allen Fragen rund um die Themen Grünes Testament, Nachlass und Vermächtnis. Rufen Sie einfach an, schreiben Sie eine E-Mail oder senden Sie uns eine Nachricht über unser Kontaktformular.
Maya Schröter & Elise Fritze
Testamentsexpertinnen bei Greenpeace
Wir begleiten Sie Schritt für Schritt dabei, Ihren letzten Willen sicher umzusetzen.
Kontakt
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E-Mail
testamente@greenpeace.de -
Telefon
040 / 306 18-434
Fragen und Antworten zum Grünen Testament
Was ist der Unterschied zwischen Erb:in und Vermächtnisnehmer:in bzw. Vererben und Vermachen?
Der Erbe oder die Erbin übernimmt die Rechtsnachfolge der verstorbenen Person. Er oder sie tritt somit in die rechtlichen und wirtschaftlichen Fußstapfen der Verstorbenen, mit allen Rechten und Pflichten, beispielsweise die Abwicklung des Nachlasses.
Mit einem Vermächtnis wenden Sie jemandem einen einzelnen Vermögenswert aus dem Nachlass zu, zum Beispiel einen Geldbetrag, ein Schmuckstück oder eine andere wertvolle Erinnerung. Für die Erfüllung des Vermächtnisses ist die Erbin oder der Erbe zuständig.
Ich möchte gern meine Familie und den Umweltschutz bedenken. Wie verbinde ich das?
Familie und Freunde sind den meisten Menschen am nächsten. Sie als Erbe oder Erbin einzusetzen, liegt für viele daher nahe. Wenn Sie darüber hinaus die Umwelt in Ihrem Testament berücksichtigen möchten, geht das gut mit einem Vermächtnis, beispielsweise einem Geldbetrag.
Ein guter Weg kann zudem sein, bereits zu Lebzeiten mit den Ihnen Nahestehenden über Ihre Überlegungen und Wünsche zu sprechen. So lassen sich Überraschungen und Konflikte vermeiden.
Ich möchte mehrere Organisationen mitbedenken. Geht das?
Greenpeace wird öfter gemeinsam mit anderen Organisationen mit einem Vermächtnis bedacht oder als Miterbe eingesetzt. Auch in der gemeinschaftlichen Nachlassabwicklung mit anderen Organisationen haben wir jahrelange Erfahrung.
Welche Möglichkeiten gibt es, Greenpeace im Testament zu bedenken?
Sie können Greenpeace als Alleinerbin, mit anderen gemeinsam als Miterben oder mit einem sogenannten Vermächtnis bedenken.
Wie setzt Greenpeace meine Testamentsspende ein?
Testamentarische Zuwendungen unterstützen direkt unsere Umweltschutzarbeit. Von jedem gespendeten Euro fließen 84 Cent in unsere weltweite Arbeit für den Umweltschutz, der Rest entfällt auf die notwendige Verwaltung und Spendensicherung. Testamentsspenden können wir – anders als Spenden zu Lebzeiten – bei Bedarf auch erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt verwenden. Damit wirken sie bis weit in die Zukunft und sichern langfristig unseren Einsatz für die Umwelt.
Unterstützt mich der Greenpeace e.V. beim Erstellen meines Testamentes?
Wenn Sie sich zunächst eigenständig informieren möchten, senden wir Ihnen gerne unsere kostenfreien Infobroschüren zu. Sie haben schon Vorstellungen, wie Sie Ihren letzten Willen gestalten möchten? Kommen Sie mit all Ihren Fragen oder auch nur ersten Überlegungen zur Testamentsgestaltung gerne auf uns zu. Wir können Sie beim Sortieren Ihrer Fragen im Hinblick auf Ihre persönliche Situation sowie in Bezug auf Greenpeace vertraulich unterstützen. Für eine kostenfreie juristische Erstberatung steht Ihnen danach bei Bedarf eine Fachanwältin für Erbrecht zur Seite.
Um welche Angelegenheiten kümmert sich Greenpeace als Erbe?
Greenpeace kümmert sich um die Umsetzung Ihres Willens und alle weiteren Angelegenheiten, die eine Rechtsnachfolge mit sich bringt. Der respektvolle Umgang mit Zugehörigen und dem Umfeld der verstorbenen Person, die nachhaltige Verwendung des Besitzes (z.B. die weitere Verwendung von Haushaltsgegenständen oder der Verkauf einer Immobilie), sowie z. B. die letzte Steuererklärung sind für uns selbstverständlich. Zur Formulierung Ihrer Wünsche beraten wir Sie gern vorab. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.
Wie benenne ich Greenpeace korrekt im Testament?
Falls Sie sich entscheiden, Greenpeace in Ihr Testament aufzunehmen, achten Sie bitte darauf, die Anschrift von Greenpeace e.V. und den Eintrag im Vereinsregister aufzuführen:
Greenpeace e.V.
Hongkongstraße 10
20457 Hamburg
Greenpeace e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter der Vereinsregisternummer 9774 eingetragen.
Muss Greenpeace Erbschaftssteuer zahlen?
Nein, da Greenpeace als gemeinnützige Organisation anerkannt ist, sind wir von der Erbschaftssteuer befreit. Somit können Sie sicher sein, dass jeder Cent Ihrer Testamentsspende dem Umweltschutz zugutekommt.
Infobroschüren zum Grünen Testament
Eine Testamentsgestaltung wirft häufig Fragen auf. Unsere kostenfreien Infobroschüren erklären Ihnen verständlich Schritt für Schritt, welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie Ihren letzten Willen sicher in einem Grünen Testament festhalten können.
Gemeinsam Wirkung erzielen
So wird Ihre Spende eingesetzt
Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.
Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
Vertrauen durch Transparenz
Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.
55
Einsatzländer
62.000
Ehrenamtliche und Aktive
> 3 Millionen
Fördernde
2023
Ende der Atomkraft! Jahrzehntelang wurde protestiert - am 15. April 2023 war es endlich soweit: Deutschland steigt aus der Atomkraft aus und es ist Schluss mit der hochriskanten Produktion von Atomstrom. Ein wahrer Grund zum Feiern!
2024
Gemeinsam mit über 54.000 Mitkläger:innen haben Greenpeace und Germanwatch am 16. September 2024 eine neue Verfassungsbeschwerde gegen die unzureichende Klimapolitik der Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht.
2025
Wegen Greenwashing muss die Deutsche-Bank-Tochter DWS 25 Millionen Euro Strafe zahlen. Das ist die höchste Strafe, die jemals in Deutschland wegen Greenwashing-Delikten verhängt wurde. Endlich hat Greenwashing auch strafrechtliche Konsequenzen.