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Wolf Wichmann bei Schiffstour Beluga 2 durch Russland im April 2010
Max Seiler / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Für die nächsten zwei Monate widmet sich ein sechsköpfiges Greenpeace-Team ganz allein dem Wasser. In St. Petersburg stoßen Experten aus Russland zu ihnen. Gemeinsam analysieren sie Proben aus russischen Flüssen. Die Wasserproben werden direkt an Bord auf Schadstoffe getestet. Befunde werden dann von einem Labor in England weiter untersucht.

Schiffe wie die Beluga II spielen eine wichtige Rolle. Mit ihrer Hilfe sammelt Greenpeace Beweise gegen die Umweltzerstörung und den Raubbau durch den Menschen und dokumentiert diese.

Die Einleitung von Schadstoffen in die Flüsse könnte verantwortlich sein für die hohe Schadstoffbelastung der Ostsee. Greenpeace-Mitarbeiter werden die Ergebnisse ihrer Untersuchungen auf der HELCOM-Konferenz (18. bis 20. Mai) in Moskau präsentieren. In der HELCOM (Helsinki Commission) arbeiten die Ostsee-Anrainerstaaten zusammen für den Schutz der Meereswelt im Ostseeraum.

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