Jagd auf den letzten Fisch

Lange galten die Fischvorkommen in den Weiten der Meere als unerschöpflich. Doch die Fischbestände unserer Meere schrumpfen dramatisch.

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Industrielle, hochmodern ausgerüstete Fangflotten plündern die Weltmeere ...

... und dringen in immer entferntere Gebiete und größere Tiefen vor. Wissenschaftliche Empfehlungen für Fangquoten werden dabei nicht berücksichtigt. Kurzfristiger Profit dominiert über langfristige Nutzung.

Ein weiteres Problem ist der Beifang. Neben kommerziell verwertbaren Tieren verfangen sich Jungfische, Seesterne, Vögel, Schildkröten, sogar Haie und Wale in den Fischnetzen. Tot oder schwer verletzt werden sie wieder über Bord geworfen. Insbesondere die Grundschleppnetz-Fischerei produziert extrem viel Beifang. Aber auch der Meeresboden wird dabei von den mit schweren Brettern und Ketten ausgestatteten Netzen stark beschädigt. Zudem verschärft illegale Fischerei die Krise massiv. Piratenfischer umgehen internationale Fischereiabkommen, melden ihre Fänge nicht oder lassen ihre Schiffe in Ländern registrieren, die zu keinem Fischereiabkommen gehören.

Die Lösung der Probleme wäre so einfach: Es muss weniger Fisch und mit schonenderen Fangmethoden aus den Meeren geholt werden. Dazu sind ein nachhaltiges Fischereimanagement und großflächige Schutzgebiete nötig. Nur so haben wir eine Chance, die Weltmeere mit ihrer Artenvielfalt zu erhalten und uns langfristig mit Fisch zu versorgen. Greenpeace fordert daher die Einrichtung großflächiger Meeresschutzgebiete sowie eine transparente und nachhaltige Einkaufspolitik im Lebensmittelhandel. Sie können dabei helfen.

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Bis in deutschen Supermärkten überwiegend Fisch aus nachhaltig bewirtschafteten Beständen angeboten wird, ist es noch ein langer Weg. Helfen Sie uns dabei - werden Sie jetzt Fördermitglied.

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