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Spenden statt Geschenke zu Weihnachten

In dieser Zeit, in der wir uns auf Weihnachten und ein paar freie Tage freuen, d√ľrfen wir den Umweltschutz nicht vergessen. Die Klimakrise und die Zerst√∂rung der Artenvielfalt sind immer noch dr√§ngende Probleme, die es zu l√∂sen gilt. Machen Sie der Natur ein Geschenk und spenden Sie zu Weihnachten f√ľr die Zukunft unseres Planeten. Jede noch so kleine Spende hilft dabei, unser Ziel zu erreichen: Die Erhaltung und den Schutz unserer wunderbaren Erde f√ľr k√ľnftige Generationen!

Um die Unabh√§ngigkeit zu wahren, nimmt Greenpeace keine Spenden von Regierungen oder Unternehmen an. Wir finanzieren unsere Arbeit f√ľr den Klima- und Umweltschutz ausschlie√ülich durch private Spenden.

Mit Ihrer Weihnachtsspende die Umwelt sch√ľtzen

Rentier in Spitzbergen im Schnee

Zu Weihnachten str√∂men viele Menschen in die Kaufh√§user oder klicken sich durch Online-Shops auf der Suche nach passenden Geschenken. Sie m√∂chten der Familie und den Freunden eine besondere Freude machen. Doch immer mehr Leuten wird bewusst, dass die Produktionsweise vieler Weihnachtsgeschenke die Umwelt belastet und dass sich Freude auch anders verschenken l√§sst. Deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen daf√ľr, anstatt verg√§ngliche Geschenke zu kaufen, lieber an eine gemeinn√ľtzige Organisation zu spenden. Dabei ist es besonders nachhaltig, den Umweltschutz mit einer Spende zu unterst√ľtzen und so einen wichtigen Teil dazu beizutragen, dass unser Planet auch in Zukunft ein lebenswerter Ort bleibt.

Ihre Weihnachtsspende f√ľr die Natur:

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Vielen Dank f√ľr Ihre Unterst√ľtzung!

Monatliche Spenden helfen Greenpeace am meisten. Erfolgreich die Umwelt zu sch√ľtzen, ben√∂tigt einen langen Atem.

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So kann Ihre Weihnachtsspende wirken:

Aerial View of Protest at RWE Neurath Power Station in Germany
15 ‚ā¨

um den Kohleausstieg zu beschleunigen

Kohle ist extrem klimaschädlich. Schon 15 Euro im Monat helfen, dass Greenpeace die größten Umweltverschmutzer zur Rechenschaft ziehen kann. (Foto © Anonym / Greenpeace)

Sampling the Pyasina River Contaminated by Oil in the Russian Arctic
60 ‚ā¨

um Umweltzerstörung aufzudecken

Das Aufdecken von Umweltzerstörung setzt unabhängige Forschung voraus. 60 Euro ermöglichen uns etwa eine Stunde Analyse im Labor. (Foto © Dmitry Sharomov / Greenpeace)

S√ľdlicher Glattwal in Argentinien
150 ‚ā¨

um Meeresschutz-Gebiete zu schaffen

150‚ā¨ helfen uns, Druck auf Regierungen auszu√ľben, um Ozeane zu sch√ľtzen und Biodiversit√§t zu erhalten.¬†(Foto ¬© Santiago Salimbeni / Greenpeace)