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Reform der EU-Fischereipolitik 2013

Die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) regelt, wer wann wo wie viel fangen darf. Zentral gesteuert wird die GFP von Gremien der Europäischen Union (EU). Die einzelnen Nationalstaaten haben nur wenig Einfluss. Alle zehn Jahre wird die Fischereigesetzgebung erneuert. Fangquoten, mögliche Schutzgebiete und die künftige Größe der Fischfangflotten stehen auf dem Prüfstand. .

Die Neuausrichtung der Fischereipolitik im Jahr 2013 war sehr bedeutend. Es sollen effektive Maßnahmen ergriffen werden, um die Fischbestände bis 2020 so stark anwachsen zu lassen, dass sie nachhaltig nutzbar sind. Auch soll die Fischerei künftig stärker überwacht werden. 
 

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