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Greenpeace-Analyse: EU zahlt für umweltschädliche Tierhaltung

Ammoniakgase aus der Landwirtschaft gefährden Mensch und Umwelt

Die EU begünstigt Megaställe, die riesige Mengen Ammoniak ausstoßen, mit hohen Agrarsubventionen. Das ist das Ergebnis einer Analyse, für die Greenpeace in acht Ländern Empfänger von EU-Fördergeldern aus dem Jahr 2015 mit den Ammoniakemissionen landwirtschaftlicher Betriebe  verglichen hat.

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