Zuviel Gift im Essen

Seit vielen Jahren testet Greenpeace Lebensmittel auf giftige Pestizid-Rückstände. Die Ergebnisse eines unabhängigen Obst- und Gemüse-Tests.im Jahr 2007 waren erschreckend: Bei jeder zehnten Traubenprobe wurden die Alarmwerte der Weltgesundheitsorganisation überschritten – hier können unmittelbare Gesundheitsschäden auftreten.

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2009 waren die Ergebnisse dann beim Traubentest schon deutlich besser.

Dies ist ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Kein Gift im Essen". Unsere Tests haben den Lebensmittelhandel veranlasst, von seinen Lieferanten sauberere Ware zu fordern. Aber nach wie vor finden wir Proben mit erschreckend vielen verschiedenen Giftstoffen. So wurden im letztjährigen Gewürztest bis zu 20 Pestizide in einer einzigen Probe Paprikapulver gefunden.

Genau dies scheint der neue Trick der Produzenten zu sein: Um die Grenzwerte nicht zu überschreiten, werden häufig mehrere Wirkstoffe in geringer Konzentration gespritzt. Über die Kombinationswirkung dieser Pestizid-Cocktails weiß man noch sehr wenig. Deshalb fordert Greenpeace von den zuständigen Behörden wirksamere Kontrollen.

Und wir bleiben aktiv: Greenpeace veröffentlicht die Namen der Supermärkte und Produzenten, die belastete Ware in Verkehr bringen. Außerdem erstatten wir Strafanzeige gegen die Vorstände der verantwortlichen Supermarktketten wegen der Vermarktung gesundheitsgefährdender Lebensmittel.

Greenpeace will auch zukünftig skandalöse Verstöße aufdecken und für Essen ohne Gift sorgen – denn Politik und Behörden versagen. Sie können uns helfen: Jede einzelne Untersuchung auf Pestizid-Rückstände in Obst und Gemüse kostet rund 240 Euro; die gesamte Testreihe ein Vielfaches davon. Bitte spenden Sie! Wir wollen auch zukünftig unabhängige Labor-Analysen durchführen und die Ergebnisse für Sie veröffentlichen können.

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Greenpeace deckt auf, welche Supermärkte Obst und Gemüse mit giftigen Pestiziden verkaufen. Helfen Sie Greenpeace als Fördermitglied - am besten direkt online. Jede einzelne Untersuchung auf Pestizid-Rückstände in Obst und Gemüse kostet rund 240 Euro.

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