Bye, bye Biene?

Bis ein deutscher Apfel im Supermarkt liegt, hat er im Schnitt 21 Pestizidduschen abbekommen – oft eine Mixtur aus vielen verschiedenen Wirkstoffen.

Weiterlesen
Ich will helfen
  • /

Kein Wunder, dass sich immer wieder die Meldungen über das Bienensterben häufen. Allein in Deutschland…

… sterben bis zu 30 Prozent der Bienenvölker. Als Ursache gilt - neben der Varroamilbe und Krankheit - vor allem der Einsatz von Pestiziden in der industrialisierten Landwirtschaft. Um die Bienen zu schützen, muss sich die Landwirtschaft grundlegend ändern und die eingesetzten bienengefährdenden Chemikalien verboten werden. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt sieben Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar: Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Denn Bienen und andere Insekten sind weltweit unabdingbar zur Bestäubung.

Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören. Hergestellt werden die Spritzmittel unter anderem von Bayer, BASF und Syngenta. Die Interessen der Chemieindustrie dürfen nicht länger Vorrang vor dem Schutz von Mensch und Biene haben.

Es ist unbestritten, dass die industrielle Landwirtschaft einen entscheidenden Anteil am Bienensterben hat. Greenpeace legt den Finger in die Wunde: Wir testen regelmäßig Obst- und Gemüsesorten und auch Böden und Gewässer auf Rückstände von giftigen Spritzmitteln. Und werden immer wieder fündig! Deshalb fordert Greenpeace Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) auf, sich auf nationaler Ebene für das umgehende Verbot bienengefährdender Pestizide einzusetzen. Und vom Einzelhandel fordern wir, nur Obst und Gemüse zu verkaufen, das ohne diese besonders gefährlichen Pestizide erzeugt worden ist.

Greenpeace setzt sich für eine moderne, naturnahe Landwirtschaft ein, die sich an den natürlichen Kreisläufen ausrichtet und Lebensmittel ohne Schadstoffe erzeugt.

JETZT BIN ICH DABEI!

Für Tests von Obst, Gemüse, Böden und Gewässern aber auch für aufklärende Aktionen vor Supermärkten benötigen wir Ihre Spende. Helfen Sie den Bienen – werden Sie jetzt Fördermitglied!

Online spenden - jetzt bin ich dabei!

  • 01Ihre Daten
  • 02Überprüfung der Daten
  • 03Vielen Dank

Vorteile als Förder-Mitglied

  • Spendenbescheinigung
    da steuerlich absetzbarer Förderbeitrag
  • Greenpeace Nachrichten
    4× im Jahr frei Haus.
  • Mitmach-Kampagnen
    zu brandaktuellen Themen
  • Scheckheft
    mit wertvollen Informationen
    und besonderen Angeboten
  • Jederzeit kündbare
    Mitgliedschaft

Spendenverwendung

Transparent, offen und ehrlich für die Umwelt

Als Unterzeichner der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" verpflichtet sich Greenpeace aktuell und transparent auf seiner Homepage zu veröffentlichen, was die Organisation tut, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind.

Mehr erfahren zu Transparenz und dieser Selbstverpflichtungserklärung  »

Als Mitglied im Deutschen Fundraising Verband und Träger des Ethik-Signets verpflichtet sich Greenpeace zur Einhaltung von Transparenz und Ethik beim Einwerben von Spenden.

Mehr erfahren zu Transparenz und diesem Ethik-Signet »

Als Mitglied im International Non-Governmental Organisation Accountability Charter verpflichtet sich Greenpeace zu hohen Standards von Transparenz, Rechenschaft und Effektivität für internationale NGOs. Ein jährlicher Rechenschaftsbericht gibt darüber Auskunft.

Mehr Infos zu Transparenz und dieser Charter »

Spendenkonto

IBAN
DE 4943 0609 6700 0003 3401

BIC/Swift-Code
GENO DE M 1 GLS

GLS Gemeinschaftsbank eG

BLZ 43060967
Kontonr. 33401

Bitte geben Sie - bei Überweisungen - Ihre vollständige Anschrift an, so dass wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zusenden können.

Greenpeace e.V. ist als gemeinnützige Organisation befreit von der Körperschaftsteuer (Steuernummer 17/433/04892).