Unser Lebensstil trägt entscheidend dazu bei, dass die Erde wärmer wird, Müllberge wachsen und natürliche Ressourcen immer schneller verbraucht werden. Die gute Nachricht ist, dass jeder mit seinen täglichen Konsumentscheidungen dazu beitragen kann, die Welt zu verändern.
Einiges geht ganz einfach und bringt enorm viel wie zum Beispiel der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Andere liebgewordene Gewohnheiten abzulegen - wie die tägliche Portion Fleisch - fällt vielleicht schwerer. Sie müssen aber nicht morgens kalt Duschen oder Uromas Kleidung auftragen, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Wir geben Tipps für einen nachhaltigeren Lebensstil. Aktuelle Infos erhalten Sie auch über unseren Newsletter.
Wie groß ist ihr Fußabdruck? Spielerisch können Sie in dem Quiz Meiner ist kleiner! Ihren CO2-Fußabdruck herausfinden. Wer als Klima-Saurus angefangen hat und eine Klima-Ballerina werden möchte, findet hier Tipps zum CO2-Sparen. Umfassender als der CO2- ist der ökologische Fußabdruck, der den Verbrauch von Flächen berechnet: Wir Verbraucher in Deutschland bräuchten übrigens zwei Erden, wenn wir so weiterleben wie bisher.
Ratgeber
Sie suchen das richtige Holz für den Fußboden, einen Fisch aus nachhaltiger Fischerei oder wollen Essen ohne Gentechnik? Wir haben für einige Lebenslagen den pasenden Ratgeber.
Zu Weihnachten Erdbeeren, zu Ostern frische Möhren und ganzjährig Orangen. Unser Verlangen nach Obsttellern unterm Weihnachtsbaum beschert uns jede Menge Chemikalien und unserem Planeten höhere Temperaturen. Transporte aus allen Teilen der Welt belasten durch die Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid die Umwelt extrem.
Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.
Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.
Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe machen Obst, Gemüse und Getreide zu besonders gesunden Lebensmitteln. Doch durch die intensive konventionelle Landwirtschaft landen unerwünschte Substanzen auf unserem Teller, die uns krank machen können.
Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?
Frisch auf den Müll:Überall auf der Welt wird Nahrung im Überfluss produziert, um in den Industrienationen auf dem Müll zu landen. Hat man schon mal gehört, es ist aber noch viel schlimmer, als ich dachte, schreibt Michael Pauli, Leiter des Bereichs Kommunikation bei Greenpeace, im Blog.
Good Food - Bad Food: Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine?
Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution. Der Film Good Food - Bad Food der französischen Regisseurin Coline Serreau ist ein Plädoyer für eine Rückkehr nach vorn.
Sie verlassen Ihre Wohnung und haben alle elektronischen Geräte ausgeschaltet? Wirklich - oder glimmt da noch das eine oder andere rote Lämpchen am Fernseher oder der Stereoanlage? Man glaubt es kaum, aber im so genannten Bereitschafts- oder Stand-by-Modus wird massenhaft Strom verschwendet.
Je mehr Wohnraum wir für uns beanspruchen, umso mehr Ressourcen verbrauchen wir - vor allem aus Energiegründen. Ein Reihenhaus braucht etwa 20 Prozent weniger Heizenergie als ein frei stehendes Haus. Lesen Sie, wie Sie Ihre Energiebilanz verbessern können.
GreenAction
Kennen Sie schon GreenAction, die Community für alle, die aktiven Umweltschutz leisten wollen? Auf GreenAction finden Sie Mitstreiter, mit denen Sie sich verbünden können: Sie können bei einer Kampagne mitmachen und eigene initiieren. Machen Sie mit - knapp 9000 Aktivisten sind bereits dabei!