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Ground Mural to celebrate Global Ocean Treaty in Berlin
© Verena Brüning / Greenpeace

Eine Chance für die Meere

Das UN-Hochseeschutzabkommen

Mit einer Kunstaktion feiert Greenpeace das Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens am 17. Januar 2026 – ein Meilenstein und Auftrag an Deutschland.

Was der Erfolg den Meeren bringt Was der Erfolg den Meeren bringt
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Greenpeace Activists Symbolically “Confiscate” WEF Participants Private Planes in Switzerland
© Nina Fink / Greenpeace

Weltwirtschaftsforum Davos: Greenpeace fordert Milliardärssteuer

Nachricht

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos treffen sich die reichsten und mächtigsten Menschen der Welt. Anreise: oft im Privatjet. Greenpeace fordert eine Milliardärssteuer und weniger Privatflüge.

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Für eine nachhaltige Landwirtschaft

Grafik mit Schwein, Text: Haltung zeigen. Demo 17. Januar, Berlin
© wir-haben-es-satt.de

„Wir haben es satt“

Mitmachen

Demo in Berlin für eine umweltverträgliche Landwirtschaft mit fairen Preisen, gutem Essen für alle, artgerechter Tierhaltung und Klimagerechtigkeit. Wir fordern von der Regierung: Haltung zeigen!

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Zwei Hände heben Weizen aus einem Haufen.
© Lucas Wahl / Greenpeace

EU will Gentechnik deregulieren

Nachricht

Die EU plant, Pflanzen aus Verfahren der Neuen Gentechnik massiv zu deregulieren. Das würde die gentechnikfreie Landwirtschaft, das Vorsorgeprinzip und die Transparenz gefährden.

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Ohne Gentechnik-Logo auf abgepacktem Fleisch
© Fred Dott/Greenpeace

Neue Gentechnik: Positionen des Lebensmittelhandels

Nachricht

Geplante EU-Regeln gefährden die gentechnikfreie Landwirtschaft in Europa. Das hätte auch Auswirkungen auf Verbraucher:innen. Greenpeace hat die Positionen des Lebensmittelhandels abgefragt.

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Mann im Regenwald von hinten mit Amazonas-Shirt
© Greenpeace

Ihre Spende zum Schutz der Wälder – Shirt als Dank erhalten

Die weltweite Waldzerstörung beschleunigt Klimakrise und Artensterben. Ihre Spende gibt Greenpeace die Kraft, sich für den Schutz der Wälder einzusetzen. Als Dankeschön für eine monatliche Spende von mind. 10 Euro oder einmalig 70 Euro erhalten Sie das Amazonas-Shirt. Aktions-Bonus: Jede neue, regelmäßige Spende wird im ersten Jahr verdoppelt!

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Greenpeace aktuell

Völkerrecht
© Photoshot / dpa / pa

Völkerrecht von Grönland bis Venezuela

Hintergrund

Darf Grönland verkauft werden? Von Öl-Interventionen bis Taiwan: 5 Fragen zum Völkerrecht – das wichtigste Regelwerk für globale Gerechtigkeit.

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Mit einem Korb voller “giftiger” Südfrüchte, Schutzanzügen und Gasmasken zeigt ein Greenpeace-Aktivist die Gefahren des Handelsabkommens EU-Mercosur. Der Giftpakt soll europäischen Agro-Chemie-Konzernen ermöglichen, noch mehr gesundheitsschädigende Pestizide in Südamerika zu verkaufen. Mit importiertem Obst wie Papayas oder Melonen landen diese Gifte wiederum bei uns auf den Tellern (03/2023 Wien).
© Mitja Kobal / Greenpeace

Countdown zum Mercosur-Deal

Hintergrund

Nach 25 Jahren steht der umstrittene Handelspakt kurz vor der Besiegelung. Doch der Widerstand bleibt groß. Nun muss das EU-Parlament entscheiden, ob dieser kritische Deal wirklich kommen darf.

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Amazonas Regenwald
© Nilmar Lage / Greenpeace

EU sägt am Waldschutzgesetz

Hintergrund

Erst versprochen, dann vertagt und schließlich zerfleddert: Das EU-Waldschutzgesetz wird zur traurigen Bescherung. Greenpeace warnt vor einem Kahlschlag beim Klimaschutz.

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Bauer in seinem Soja-Feld
Werner Rudhart / Greenpeace

Soja-Industrie schnetzelt Waldschutz

Hintergrund

Brasiliens Soja-Moratorium erfährt herben Rückschlag! Das Abkommen gilt als Meilenstein gegen Abholzung und für den Schutz des Amazonas-Regenwaldes.

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Protest at the Eventin Oil Tanker
© Florian Manz / Greenpeace

Öltanker gefährden Ostsee

Nachricht

Am 10. Januar 2025 trieb der Tanker "Eventin" voll mit russischem Rohöl manövrierunfähig vor Rügen. Zum Jahrestag protestieren Greenpeace-Aktive gegen die Gefahren durch die russische Schattenflotte.

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Vor dem Bundesverfassungsgericht präsentieren mehrere Kläger:innen Klimaschutz-Banner und die Zahl der Zukunftskläger:innen: 54.000
© Andreas Varnhorn / Greenpeace

Klimawissenschaft unterstützt Zukunftsklage

Hintergrund

Greenpeace und Germanwatch haben gemeinsam mit über 54.000 Mitkläger:innen Klima-Verfassungsbeschwerden eingereicht. Die Bundesregierung ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse und lehnt die Klimaklagen ab.

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Mal eine gute Nachricht

Manicoré-Fluss im Amazonasregenwald, Luftbild
© Nilmar Lage / Greenpeace

Amazonas-Biene bekommt Rechte

Nachricht

Eine stachellose Bienenart im peruanischen Amazonasgebiet erhält als erste Insektenart eigene Rechte. Eine Entscheidung mit Signalwirkung. Mehr über diese gute Nachricht zum neuen Jahr bei Watson.

mehr bei Watson.de über Amazonas-Biene bekommt Rechte

Aktiv werden!

Wind and Solar Energy near Calau
© Paul Langrock / Greenpeace

Klimawende einfordern!

Mitmachen

Demokratie und Klimaschutz gehören zusammen! Doch was sind die besten demokratischen Wege, mehr Klimaschutz einzufordern? Darum geht es am Mittwoch, 21. Januar, um 18 Uhr in unserem Online-Gespräch.

alle Infos über Klimawende einfordern!
Action to Symbolically “Confiscate” WEF Participants Private Planes in Switzerland
© Daniel Müller / Greenpeace

WEF Davos: Milliardärssteuer bitte!

Mitmachen

Bald treffen sich wieder die Mächtigsten der Welt, um im Schweizer Davos über Klimaschutz zu diskutieren. Die Anreise: im umweltschädlichen Privatjet. Zeit für eine Milliardärssteuer! (Foto aus 2025)

jetzt Milliardärssteuer fordern über WEF Davos: Milliardärssteuer bitte!
Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.
© Markus Mauthe / Greenpeace

Fördermitglied werden

Mitmachen

Dank der Förderinnen und Förderer kann Greenpeace sich langfristig, unabhängig und wirkungsvoll für den Umweltschutz einsetzen. Schon kleine regelmäßige Beträge helfen!

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Tobias Krell

Wie reden wir mit Kindern über das Klima, Tobias Krell?

Im Gespräch

Tobias Krell wagt sich als Checker Tobi an die großen Fragen, wie seit dem 10.01. in seinem neuen Kinofilm. Wie spricht man mit Kindern über Themen wie die Klimakrise? Ein Interview.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Projection Calling for Ocean Protection in Berlin

    Hohe See wird besser geschützt

    Nach fast 20 Jahren zäher Verhandlungen hat das UN-Hochseeschutzabkommen im September 2025 die entscheidende Schwelle von 60 teilnehmenden Ländern erreicht. Damit wird der Vertrag am 17. Januar 2026 offiziell in Kraft treten – ein historischer Moment für den Schutz unserer Ozeane.

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  • zwei Schlauchboote mit Aktivist:innen auf der Ostsee, im Hintergrund das Schiff

    Ostsee geschützt

    Marode Öltanker der so genannten Schattenflotte fuhren zuhauf über die Ostsee, umgingen Sanktionen und gefährdeten die marine Lebenswelt. Greenpeace deckte dieses Umweltrisiko auf und protestierte, inzwischen sind die meisten der gefährlichsten Tanker auf der EU-Sanktionsliste gelandet.

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  • Aktivist:innen auf einem Milchsilo mit einer Fahne, darauf: Bärenmarke-Logo sowie "Tierleid stoppen!"

    Teilerfolg bei Bärenmarke

    Juli 2025: Frischmilch und H-Milch von Bärenmarke kommen nun von Kühen, die nicht mehr in tierquälerischer Anbindehaltung leben müssen. Diesen Meilenstein haben wir nach intensiver Kampagne mit vielen Einsätzen von Ehrenamtlichen erreicht. Bärenmarke weigert sich jedoch bei seinen teuren Premiumprodukt weiterhin, auf Weidehaltung umzustellen. Wir bleiben dran.

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  • Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

    Kein Tiefseebergbau in der Arktis!

    Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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  • Braunbär in einem Wald in den Karpaten

    Natur wiederherstellen

    Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen im Juni 2024 dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Artenschutz, auf den Greenpeace lange hingearbeitet hat.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Wie genau, findet sich in unserem Jahresbericht. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon rund 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.

So wird Ihre Spende eingesetzt

Jeder Beitrag zählt! Über 83% der Spenden fließen direkt in Kampagnen und in Kommunikation, die den Schutz unserer Umwelt vorantreiben. Weitere Mittel werden in Werbung und Verwaltung investiert, um die Wirkung unserer Arbeit zu maximieren.

Mehr erfahren in unserem Jahresbericht
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Initiative Transparente Zivilgesellschaft Deutscher Fundraising Verband

Vertrauen durch Transparenz

Greenpeace ist stolz darauf, Siegel wie das der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" zu tragen. Wir setzen auf volle Offenlegung unserer Finanzen, um Ihr Vertrauen zu stärken und unsere Arbeit so nachvollziehbar wie möglich zu gestalten.