Seit Jahrhunderten erscheinen die Meere uns als grenzenlos, und grenzenlos erscheint uns auch die Nahrung, die sie für die Menschen bergen. Dessen ungeachtet hat die Menschheit nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um die Fischbestände in den Weltmeeren durch erbarmungslose Raubzüge in große Gefahr zu bringen.
Klicken Sie bitte auf die einzelnen Fischarten, um zu den Erklärungen zu kommen.
(c) Sonia Schadwinkel / Greenpeace (20), Greenpeace
So geht's: Auf das Banner klicken, den Link dahinter als Lesezeichen auf dem Handy speichern - und jederzeit am Supermarktregal abrufen