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Schleswig-Holstein Wadden Sea
© Kay Michalak / Greenpeace

Regierung stellt Nationale Meeresstrategie vor

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Die Nationale Meeresstrategie soll laut Bundesumweltministerium die biologische Vielfalt der Meere für künftige Generationen bewahren. Dabei sollen Nutzungs- und Schutzinteressen in Einklang gebracht werden und die unterschiedlichen Zuständigkeiten in den Ministerien zusammengeführt werden.

In der Strategie werden die negativen menschlichen Einflüsse auf die Lebensräume genannt und es sind auch Ziele für den Erhalt der Meeresartenvielfalt festgehalten. Allerdings müssen dieser Absichtserklärung nun konkrete Schritte folgen.

Der Meeresschutz bleibt so auf der Strecke, sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. Ein Verbot von Sand- und Kiesabbau und ein Fischereiverbot in Schutzgebieten wie dem Sylter Außenriff muss her. Nur so können sich die Fischbestände und die Natur erholen.

(Autorin: Heidi von Schmidsfeld)

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/echter-meeresschutz-jetzt-w

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