Palmöl
Palmöl steckt in jedem zweiten Supermarktprodukt. Das hat Folgen: In Indonesien brennt der Regenwald, um Anbauflächen für Ölpalmen zu schaffen. Was ist die Lösung?
Das Klima wird verheizt
Durch die Produktion von Palmöl in großen Mengen nimmt unser Ökosystem dauerhaften Schaden – insbesondere die Wälder sind davon betroffen.
Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung forderte Greenpeace - und Nestlé gab nach.
Nach einer Greenpeace-Kampagne im Jahr 2010 entschied Nestlé kein weiteres Palmöl aus Urwaldzerstörung zu verwenden.
Raubbau für Palmöl
Palmöl findet sich in etwa jedem zweiten Produkt im Supermarkt. Doch unser Ressourcenhunger vernichtet die letzten Regenwälder Südostasiens.
Lufthansa: Palmöl im Tank?
Die Lufthansa startet ein Projekt mit Bio-Kerosin, doch ihr Lieferant verwendet hauptsächlich Palmöl. Angeblich soll es nachhaltig produziert sein – einen Beweis gibt es dafür jedoch nicht.
Kein Palmöl aus Regenwald
Raubbau: Durch den weltweiten Bedarf an Palmöl wird der Regenwald in Indonesien zerstört. 2010 reagiert Nestlé auf eine Greenpeace-Kampagne und will fortan kein Palmöl mehr aus Urwaldzerstörung beziehen.
Zertifiziertes Palmöl kann aus Urwaldzerstörung stammen
Greenpeace nimmt Palmöl-Zertifikate unter die Lupe und findet Verstöße gegen die Auflagen: Trotz Verboten liegen viele Plantagen im geschützten National Forest Estate.
Ausverkauf im Paradies
Die Regenwälder Südostasiens beheimaten eine fantastische Vielfalt an Pflanzen und Tieren und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Doch unser Ressourcenhunger vernichtet sie.
Bitte haben Sie einen Moment Geduld.