Umweltschutz zum Anfassen

Aktuelle Kampagnen, errungene Erfolge und spektakuläre Aktionen - all das können Besucher entdecken, wenn sie das Foyer der Greenpeace-Zentrale betreten

Multimedia-Show Leidenschaft Ozean*

Forschungstaucher Uli Kunz von Submaris und Greenpeace-Meeresbiologin Dr. Sandra Schöttner haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Wunderwelten unter der Wasseroberfläche zu entdecken und zu schützen. In ihrer gemeinsamen Multimedia-Show „Leidenschaft OZEAN" entführen sie euch auf eine Bilderreise in eine faszinierende und verborgene, aber leider auch bedrohte Welt. 

*Die Aufzeichnung wurde am 29. März 2016 in Hamburg aufgenommen.

Offen für Besuch

Hier finden Sie die aktuellen Öffnungszeiten der Ausstellung sowie Ankündigungen unserer Veranstaltungen in der Greenpeace-Zentrale.

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Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr. Montags und an Feiertagen geschlossen. Der Eintritt ist frei. 

Unsere Veranstaltungen 1. Halbjahr 2016:

12. Juni, 12-18 Uhr, Tag des Meeres in der Greenpeace-Ausstellung

Sonntagsöffnungszeiten (jeweils 12 - 18 Uhr)

8. Mai, 29. Mai 

12. Juni, 26. Juni 

3. Juli, 10. Juli, 17. Juli, 24. Juli, 31. Juli

7. August, 14. August, 21. August, 28. August

Greenpeace in der Hafencity – besuchen Sie uns!

Den eigenen Kleiderschrank unter die Lupe nehmen, einen Blick in den Kühlschrank werfen oder ins Schlauchboot steigen: Das ist Teil der Greenpeace-Welt, die jetzt auch Besucher erleben können. Im Atrium sind Originalexponate von Aktionen ausgestellt, Greenpeace-Experten berichten von ihrer Arbeit und nehmen die Besucher mit in eine vielfältige und lebendige Ausstellung.

Sechs Meter hoch ragt das höchste Exponat der Ausstellung ins Atrium. Es ist ein Totempfahl, ein Geschenk des Nuxalk-Stammes aus dem kanadischen Great Bear-Regenwald. 1999 kamen Stammesmitglieder nach Deutschland, um mit Greenpeace für die Rettung ihrer bedrohten Heimat zu demonstrieren. Auf einer Tour durch 15 deutsche Städte schnitzten und bemalten sie den Pfahl aus dem Stamm einer Rot-Zeder. Das jahrelange Engagement der Nuxalk und Greenpeace-Aktivisten hat sich gelohnt: 2006 wurden rund ein Drittel des Regenwalds unter Schutz gestellt und FSC-zertifiziert.

Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit der legendären "MS Beluga" – genauer gesagt mit ihrer Brücke, die in den Empfangstresen integriert ist. Das ausgediente Greenpeace-Aktionsschiff war 20 Jahre auf Europas Flüssen unterwegs.

Herzstück der Ausstellung ist eine etwa 100 Quadratmeter große begehbare Weltkarte, die mit QR-Codes versehen ist. Mit einem Tablet-Computer in der Hand wandert man von Ort zu Ort, scannt die QR-Codes ein und kann sich so jeweils eine kurze Bildergeschichte über weltweite Greenpeace-Erfolge ansehen.

Greenpeace wäre nicht Greenpeace, wenn es nicht auch ein echtes Schlauchboot im Atrium gäbe. Nachdem es seinen Dienst bei Greenpeace-Aktionen beendet hat, ist es nun als Exponat zu betrachten - und natürlich auch zu besteigen.

Mitmachen erwünscht!

Besucher können auch selbst aktiv werden: Überall in der Ausstellung finden sich Anregungen zum Mitmachen. Die aktuellen Kampagnen werden durch Online-Aktionen oder Unterschriftensammlungen angespornt. So kann jeder Besucher selbst etwas zum Schutz der Umwelt beitragen und Greenpeace unterstützen. Auch finden Besucher Tipps, wie sie Umwelt und Klima in ihrem Alltag schützen können. Für die Ausstellung hat Greenpeace bereits genutzte Materialien mit ökologisch vertretbaren kombiniert. Sie wurden zuvor eingehend auf ihre Umweltverträglichkeit überprüft.  

Angebote für Gruppen können ab 11 Uhr durchgeführt werden; Anmeldungen bitte  an ausstellung@greenpeace.de schicken. Zugang zur Ausstellung über die Elbarkaden.


 

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Häufig gestellte Fragen

  • Warum hat Greenpeace eine eigene Dauerausstellung eröffnet?

    Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass uns Förderer oder umweltinteressierte Menschen besuchen wollten, um mehr über die Arbeit von Greenpeace oder aktuelle Kampagnen zu erfahren. Zusätzlich wollten wir mehr Möglichkeiten bieten, mit uns ins Gespräch zu kommen, sich an unseren Kampagnen zu beteiligen, das heißt, selbst aktiv zu werden.
     

  • Für wen ist die Ausstellung gedacht?

    Für alle, die sich für Umweltschutz und Greenpeace interessieren. Wir stellen auch immer ein Exponat aus, das besonders Kinder anspricht. Und wir werden Führungen für Blinde und Gehörlose anbieten, wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Ausstellung barrierefrei zu machen. Auch für Schulklassen bieten wir Führungen/Vorträge an.

  • Gibt es auch ein Schlauchboot?

    Ja, wir haben  eines unserer Schlauchboote ausgestellt. Die Besucher können gleich einsteigen. Weitere Originale aus der Greenpeace-Welt sind ein Überlebensanzug zum Reinschlüpfen, ein sechs Meter hoher Totempfahl aus dem kanadischen Great Bear Rainforest und die Brücke der Beluga – umgewandelt zum Empfangstresen.

  • Was gibt es sonst noch Spannendes in der Greenpeace-Zentrale?

    Das Atrium ist Empfang, Ausstellungs- und Veranstaltungsraum, Mitmachtreff und Kommunikationszentrum zugleich. Als Veranstaltungsraum bietet es Platz für etwa 120 Personen. Hier finden dann zum Beispiel Greenpeace-Vorträge oder andere Events statt.