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Preisgekröntes Foto aus Amazonien: Der Regenwald wurde hier für den Sojaanbau gerodet. 03/03/2006
Daniel Beltrá / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Die Nachfrage nach billigem Fleisch, vor allem in Europa, heizt die Nachfrage nach Soja und damit die Urwaldzerstörung in Brasilien an. Soja ist das wichtigste proteinhaltige Futtermittel in der Massentierhaltung und Brasilien der größte Soja-Exporteur der Welt.

Die Landnahme für den Sojaanbau mitten im Urwald ist oft von kriminellen Machenschaften und Gewalt begleitet. Der Anbau erfolgt zumeist illegal, die Feldarbeiter sind menschenverachtenden Bedingungen ausgesetzt. Wer solche Soja kauft, fördert Kriminalität, Enteignung und moderne Sklaverei in Amazonien.

Erstmals 1990 und seitdem immer wieder begleitet Daniel Beltra Greenpeace, um auf diese Weise mit seinen Bildern zu Veränderungen beizutragen. In den letzten Jahren konzentrierte sich seine Fotografie insbesondere auf die Dokumentation der globalen Erwärmung und die Abholzung der Regenwälder im Amazonasgebiet.

Momentan befindet sich Beltra im Südpolarmeer - auf der Esperanza. Inmitten der antarktischen Walschutzgebiete jagt die japanische Walfangflotte die bedrohten Riesen. Beltra versucht als Teil der internationalen Crew, das illegale Töten zu verhindern und wird es dokumentieren.

Wir essen Amazonien auf

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