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Über 17 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace waren vor Ort tätig. Für Ärzte ohne Grenzen, Aktion gegen Hunger, UNICEF und das indonesische Umweltforum (Wahli) transportierten die Greenpeacer mehr als 450 Tonnen Nahrung und Hilfgüter. Darunter waren Gerätschaften zur Trinkwasserversorgung, eine Schule aus der Kiste und medizinisches Material.

Geholfen wurde vor allem den Menschen in den Ortschaften Muelaboh, Lamno, Tuenom und Blang Me. Dieses Gebiet war nach der verheerenden Flutkatastrophe auf dem Landwege schwer zugänglich. Schätzungsweise haben die Hilfgüter der vier caritativen Organisationen mit Hilfe der Rainbow Warrior mehrere Zehntausend Menschen erreicht. (mir)

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