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Die Geburt Kiaras war schon vor über einer Woche erwartet worden, doch die Eselin hat sich Zeit gelassen. Die Poitou-Esel gehören zu der nur noch selten anzutreffenden Rasse der Riesenesel. Sie werden im Tierpark Warder gezüchtet, um sie vor dem endgültigen Aussterben zu bewahren.

Ab dem 3. November wird der Tierpark erstmals über den Winter für den Publikumsverkehr geschlossen. In dieser Zeit soll die weiträumige Anlage gründlich erneuert werden. Hiervon sind insbesondere die Zäune und die Schutzhütten betroffen. Wer den Esel-Nachwuchs sehen will, hat jetzt noch einige Wochen Gelegenheit dazu, erklärt Heinz Laing, der den Tierpark seit 1. September leitet.

Der Tierpark bietet über 1100 Tieren vieler bedrohter Haustierrasen aus ganz Europa ein Zuhause. Zugleich betreibt der Tierpark Verbindungen zu ähnlichen Reservaten in ganz Deutschland und Europa. Doch stand diese einzigartige Arbeit kurz vor dem Aus. Der Tierpark ist insolvent. Deswegen wurden Verhandlungen mit Greenpeace aufgenommen, die bis Ende September abgeschlossen sein sollen. Wir sind zuversichtlich, dass diese Kooperation den Tierpark in eine sichere Zukunft führen wird, sagt Laing. (mir)

Weitere Informationen zu den Tieren und der Arbeit des Tierparks finden Sie auf der Homepage.

Ende der Gallerie

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