Skip to main content
Jetzt spenden
Frankfurt Marathon 2005

Greenpeace auf dem Frankfurt Marathon mit ganz neuem Ziel

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Aus den anfangs fröstelnden wurden schnell schwitzende Läufer. Auf der Strecke wurden sie von gut gelaunten Frankfurtern angefeuert. Sowohl die Marathon-Neulinge als auch die routinierten Wiederholungsläufer waren glücklich, die 42 Kilometer geschafft zu haben. Gemeinsam mit ihren Unterstützerinnen und Unterstützern - viele Ehrenamtliche aus Frankfurt und den Gruppen Darmstadt, Wiesbaden und Marburg - genießen sie nun die Herbstsonne und die gute Stimmung in Frankfurt.

Seit 25 Jahren arbeitet Greenpeace nonstop gegen Umweltzerstörung und die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen unserer Erde. Das ist ein regelrechter Marathon im Umweltschutz, sagt Thomas Christl, der den Lauf für Greenpeace Frankfurt organisiert hat. Auch nach 25 Jahren besitzen die Umweltschützer immer noch die Ausdauer und den Mut, vermeintlich schwierige Ziele anzugehen.

Toll, dass wir auch dieses Ziel erreicht haben, freut sich Dietrich Lemme von der Greenpeace Gruppe Frankfurt. Mit unserem Erfolg möchten wir Greenpeace Deutschland zu 25 Jahren erfolgreicher Arbeit im Umweltschutz gratulieren und auf den Marathon aufmerksam machen, den die Haupt- und Ehrenamtlichen seitdem im Umweltschutz absolviert haben. Bei Greenpeace Deutschland engagieren sich heute etwa 11.000 Menschen ehrenamtlich. Mit dabei sind schon die Kleinen - die Greenteams. Außerdem engagieren sich Jugendliche in den Jugend-AGs, Erwachsene in den Ortsgruppen und die ältere Generation in den Teams 50 Plus.

Die erste Aktion von Greenpeace Deutschland fand am 13. Oktober 1980 an der Nordseeküste statt. Die gemeinnützige Umweltorganisation, die keine Gelder von Unternehmen, Parteien und staatlichen Stellen annimmt und sich nur aus Spendengeldern finanziert, hat in den vergangenen 25 Jahren maßgeblich zur Lösung drängender Umweltprobleme beigetragen.

Zu ihren größten Erfolgen zählen die Anerkennung des Weltpark Antarktis, die Beendigung der Gift- und Atommüllverklappung auf Hoher See, das Versenkungsverbot für Ölplattformen sowie die Entwicklung und Markteinführung des FCKW-freien Kühlschranks Greenfreeze, der weltweit inzwischen rund 150 Millionen Mal verkauft wurde. Zudem war die Kampagne gegen Gentechnik in Lebensmitteln ausschlaggebend dafür, dass Gentechnikprodukte in deutschen Supermärkten praktisch unverkäuflich sind.

Mehr zum Thema

Entrüstung-jetzt!

  • 31.08.2021

Wer will noch einen Panzer? Welche Rakete tötet besser? Waffenmessen sind zynisch. Das zeigt die Foto-Ausstellung von Nikita Teryoshin, mit der Greenpeace durch Deutschland tourt.

mehr erfahren
Greenpeace Energy-Windpark Tomerdingen

Energiegenossenschaft aus Überzeugung

  • 23.06.2021

Mit gerade einmal 186 Kunden ging es los. Mittlerweile versorgt Greenpeace Energy bundesweit mehr als 200.000 Privat- und Geschäftskunden.

mehr erfahren
Filmplakat zu "The Rainbow Warriors of Waiheke Island"

Die Regenbogenkrieger von Waiheke Island

  • 01.03.2021

1978 ersteigerte eine Gruppe junger Leute einen rostigen Trawler. Sie wollten sich damit in den Atlantik aufmachen, um dort gegen Walfänger zu protestieren. Aus dem alten Trawler wurde die Rainbow Warrior, das erste Greenpeace-Schiff. Der Film The Rainbow Warriors of Waiheke Island, der die Geschichte des Schiffs und seiner Besatzung erzählt, eröffnet am 25. November um 18.15 Uhr das Filmfestival ueber Mut der Aktion Mensch in Hamburg im Kommunalen Kino Metropolis.

mehr erfahren
Brigitte Behrens, Geschäftsführerin Greenpeace Deutschland

Greenpeace in der Hamburger Hafencity

  • 01.03.2021

Die Greenpeace-Büros sind in einem ökologisch fortschrittlichen Gebäude in der Hafencity in Hamburg. Warum der Standort gewählt wurde, erzählt Geschäftsführerin Brigitte Behrens.

mehr erfahren
Greenpeace ist international

Greenpeace-Büros weltweit

  • 01.01.2021

Greenpeace arbeitet inzwischen in 55 Ländern. Die Adressen weltweit haben wir hier für Sie zusammengestellt.

mehr erfahren
Martin Kaiser und Roland Hipp, geschäftsführende Vorstände von Greenpeace

„Was für ein Jahr!“

  • 18.12.2020

Corona, Klimakrise, Waldbrände: 2020 war schlimm. Ein Wort zum Ende dieses außergewöhnlichen Jahres von Martin Kaiser und Roland Hipp, geschäftsführende Vorstände von Greenpeace.

mehr erfahren