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Grafik: plattgefahrene Erde mit Reifenspur
Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Veranstaltet wird der Kongress von einem Trägerkreis bestehend aus attac, BUND, Greenpeace, Heinrich-Böll-Stiftung und Wuppertal Instititut für Klima, Umwelt, Energie und erstmalig dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED). Zwischen Freitagabend und Sonntagmittag werden rund 100 Einzelveranstaltungen angeboten. Am bewährten Grundkonzept, große Panels mit internationalen Gästen und Übersetzung, Foren und Workshops, wird festgehalten.

Zudem gibt es Raum für Kunst und Kultur, philosophische Salons, Stände, die Vorstellung von Mitmachaktivitäten und vieles andere mehr. Wer McPlanet kennt, weiss, dass auch anderen Themen aus dem Spannungsfeld zwischen Umwelt, Globalisierung und globaler Gerechtigkeit Raum eingeräumt wird.

Klima der Gerechtigkeit - Um was es geht?

Ob G8-Gipfel oder Weltklimakonferenz, ob Banken oder Versicherungen, ob Al Gore oder ArnoldSchwarzenegger - alle reden vom Klimawandel. McPlanet.com 2007 auch - aber anders. Denn der Kongress stellt Fragen nach Gerechtigkeit: Wer verursacht das Klimachaos, wer badet es aus? Klimaschutz als Handelsware, wer profitiert, wer verliert? Wem gehören die knapper werdenden Emissionsrechte? Können wir noch auf Wachstum zur Armutsbekämpfung setzen? Was ist gerechte Klimapolitik: Wer muss wieviel beitragen? Und was hat Klimachaos mit Globalisierung zu tun?

Wir wissen, dass das Klimachaos die Armen des Planeten am härtesten trifft und ihnen schon heute die Überlebenschancen nimmt bzw. mindert. Ihnen und nicht der globalen Mittel- und Oberschicht, deren enormer Energieverbrauch den Klimawandel verursacht hat. Obwohl dies lange bekannt ist, sperren sich die Regierungen der Industrieländer - allen voran die G8-Staaten - gegen den notwendigen Politikwechsel. Warum geht es weiter mit business as usual? Wer haftet für die Klimaschäden und wer entschädigt die Opfer?

Vier Wochen vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm thematisiert McPlanet.com diese und andere Fragen. Der Kongress eröffnet Perspektiven, was wir den ökologischen, sozialen und ökonomischen Problemen des Klimachaos entgegen setzen können.

Erwartet werden wieder mehr als 1.000 Menschen, geboten wird erneut ein Rahmen, in denen Aktive aus Umwelt- und globalisierungskritischer Bewegung, Politik, Kirche und Wirtschaft zusammen kommen, um Neues zu lernen, Standpunkte und Ideen auszutauschen und neue Ansätze zu entwickeln.

Wo erfahre ich mehr?

Die neu gestaltete McPlanet-Homepage http://www.mcplanet.com liefert eine Übersicht über das Programm, ermöglicht eine Online-Registrierung, weist Hinweise zu Mitfahrmöglichkeiten und Schlafplätzen auf.

Wie kann ich teilnehmen?

Der Tagungsbeitrag beträgt 35 Euro, ermäßigt 25 Euro. Wer sich bis zum 9. April anmeldet, zahlt nur 30 Euro bzw. 20 Euro. Wer den Kongress unterstützen möchte, darf mehr zahlen: Solidarbeitrag 50 Euro und erhält auf Wunsch eine Spendenbescheinigung. Zeit und Geld spart eine Einzugsermächtigung.

Im Tagungsbeitrag enthalten ist die Teilnahme an allen Veranstaltungen von McPlanet.com 2007 sowie das gedruckte Programmheft. Die Anmeldung ist online, per Brief (McPlanet.com - Kongressbüro, Chausseestrasse 131 a, 10115 Berlin) oder per Fax (Fax 030 / 28095741) möglich.

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